Gewerkschaften fordern Spritpreisdeckel zur Entlastung von Pendler*innen und Wirtschaft

Datum

Dachzeile Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender

Zu den stark gestiegenen Kraftstoffpreisen ein Statement von  Stefan Körzell, stellvertretender DGB-Vorsitzender:

“Die Bundesregierung und zuvorderst Ministerin Reiche müssen sofort handeln. Darauf zu warten, dass der Markt es richtet, ist keine Krisenpolitik. Die Gewerkschaften fordern eine Preisaufsicht und einen Spritpreisdeckel, der mit einer Übergewinnsteuer gegenfinanziert wird. Auch eine sozial zielgenaue Direktzahlung kann schnell helfen. Denn die hohen Spritpreise treiben die Inflation und schwächen die Binnennachfrage in einer ohnehin schon schwierigen Lage. Das ist eine enorme Belastung für Millionen Pendlerinnen und Pendler und unseren Wirtschaftsstandort.”

zurück