Deutscher Gewerkschaftsbund

arbeitsmarkt aktuell - Das Archiv

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13.10.2014
arbeitsmarkt aktuell 05/2014
Kin­der­ar­mut und El­tern­ar­mut
Neue gesellschaftliche Initiative notwendig
Familie Frau und Mann und Kleinkind im Kinderwagen
DGB/Simone M. Neumann
Etwa jedes siebte Kind in Deutschland lebt auf "Hartz-IV-Niveau". Insgesamt gibt es hierzulande fast zwei Millionen Kinder in Familien, die von Hartz-IV-Leistungen abhängig sind. Die Armusquote unter Kindern hat entgegen dem allgemeinen Trend sogar leicht zugenommen. Der DGB fordert eine gesellschaftliche Initiative "Zukunft für Kinder – Perspektiven für Eltern".
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14.07.2014
arbeitsmarkt aktuell 04/2014
Ar­beits­los oh­ne Ar­beits­lo­sen­geld: Die Nicht­leis­tungs­emp­fän­ger
Agentur für Arbeit
DGB/Simone M. Neumann
Mehr als jede vierte Person im Versicherungssystem der Arbeitslosenversicherung erhält kein Arbeitslosengeld: die so genannten Nichtleistungsempfängerinnen und -empfänger. Ein Grund dafür können zu kurze oder fehlende Zeiten von Erwerbstätigkeit vor der Arbeitslosigkeit sein. Der DGB schlägt vor, die Arbeitsförderung für diese Arbeitslosen zu verstärken – aus Steuermitteln kofinanziert.
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29.04.2014
arbeitsmarkt aktuell 03/2014
Fort­bil­dungs­prä­mie für Ar­beits­lo­se - Wei­ter­bil­dung muss sich loh­nen
Bundestagswahl 2013 - Gute Arbeit, Sichere Rente, soziales Europa, Aktiver Staat
DGB/Florentine Sievers
Mit dem wirtschaftlichen und demografischen Wandel kommt der beruflichen Aus- und Weiterbildung eine immer größere Bedeutung zu, um die Stabilität von Beschäftigung zu sichern und existenzsicherndes Erwerbseinkommen zu fördern.Geringqualifizierte Arbeitskräfte tragen ein deutlich erhöhtes Arbeitsmarktrisiko und stellen eine überproportional große Gruppe unter den Arbeitslosen.
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01.04.2014
arbeitsmarkt aktuell Sonderausgabe
Für ei­ne so­zi­al­staat­li­che Ar­beits­markt­po­li­tik
DGB-Vorschläge zur Neuausrichtung der Arbeitsförderung
Gute Arbeit
DGB/Florentine Sievers
Die Beschäftigung steigt und die Arbeitslosigkeit sinkt. Aber wenn man genauer hinschaut,erkennt man, dass diesen positiven Meldungen vom Arbeitsmarkt gravierende Fehlentwicklungen gegenüberstehen: Etwa ein Drittel der Beschäftigten arbeitet in atypischen Erwerbsformen, mehr als eine Million Menschen sind langzeitarbeitslos, von den Hartz-IV-Empfängern und Empfängerinnen ist es fast die Hälfte. Gleichzeitig machen sich bereits in einigen Branchen und Regionen Fachkräfteengpässe bemerkbar.
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03.02.2014
arbeitsmarkt aktuell 02/2014
Un­ter­wer­ti­ge Be­schäf­ti­gung: Be­leuch­tung ei­nes am Ar­beits­markt ver­nach­läs­sig­ten Pro­blems
Kellner mit Tablett mit Kleingeld, Getränken und Karte mit der Aufschrift Hungerlohn
DGB/Simone M. Neumann
Jede fünfte Fachkraft in Deutschland arbeitet unter ihrem Qualifikationsniveau. AkademikerInnen und Beschäftigte mit beruflicher Bildung sind dabei von „unterwertiger Beschäftigung“ gleichermaßen betroffen. Für sie kann das gravierende Auswirkungen haben. Die Arbeitsmarkt- und Bildungspolitik hat dieses Problem lange vernachlässigt.
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23.01.2014
arbeitsmarkt aktuell 01/2014
Stu­die: So­zial­in­te­gra­ti­ve Leis­tun­gen der Kom­mu­nen im Hartz-I­V-Sys­tem - Zie­le wur­den nicht er­reicht
Scrabble Buchstaben Hartz
DGB/Piegsa
Mit der Hartz-IV-Reform sollten Arbeitslose soziale und arbeitsmarktliche Integrationshilfen aus einer Hand erhalten. Doch aktuelle Berichte im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums und des Berliner Senats zeigen: auch acht Jahre nach der Einführung von Hartz-IV sind diese Ziele nicht erreicht. Der DGB fordert rechtliche und finanzielle Korrekturen.
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20.11.2013
arbeitsmarkt aktuell 05/2013
Aus­bil­dung be­hin­der­ter Ju­gend­li­cher fin­det zu sel­ten im Be­trieb statt
Rollstuhlfahrer - im Hintergrund leerer Rollstuhl
DGB/Simone M. Neumann
Die Ausbildung behinderter Jugendlicher findet heute meist in außerbetrieblichen Maßnahmen statt. Dabei bietet der Staat den Unternehmen eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten. Der DGB fordert, die Einbindung bereits im Schulsystem zu fördern. Außerdem sollen Unternehmen, die zu wenig Behinderte beschäftigen und ausbilden, höhere Ausgleichsabgaben zahlen.
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