Worum geht es?
Wir als DGB setzen uns für eine Wirtschaftspolitik ein, die den Lebensstandard der abhängig Beschäftigten verbessert, sichere Arbeitsplätze mit guten Bedingungen schafft, sowie den gesellschaftlichen Wohlstand mehrt und zugunsten der Beschäftigten verteilt.
Gewerkschaftliche Wirtschaftspolitik zielt darauf, den ökologischen Umbau der Wirtschaft sozial zu gestalten, ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu stärken und Krisen abzuwehren. Dafür ist eine aktive, gestaltende Fiskal-, Industrie- und Dienstleistungspolitik zentral. Auch die Stärkung der Kaufkraft und der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage sind für uns wichtige wirtschaftspolitische Leitplanken.
Wir machen uns für Verteilungsgerechtigkeit stark und setzen uns für regulierende Eingriffe in Marktprozesse sowie die Zurückdrängung wirtschaftlicher Macht von einzelnen privaten Unternehmen ein.
Im Bereich der Steuerpolitik fordern wir eine Reform des Einkommensteuertarifs, die untere und mittlere Einkommen entlastet, sehr hohe Einkommen aber stärker in die Pflicht nimmt. Außerdem fordern wir die Vermögensteuer wieder zu erheben und Privilegien für Unternehmens-Erben bei der Erbschaftsteuer abzuschaffen.
Wir befürworten einen handlungsfähigen und modernen öffentlichen Sektor und kritisieren ungezügelte Privatisierungen. Aus unserer Sicht müssen private und öffentliche Investitionen ausgeweitet und die Schuldenbremse in Deutschland abgeschafft oder zumindest investitionsfreundlich reformiert werden.
Auch auf europäischer Ebene fordern wir mehr finanziellen Spielraum für Investitionen durch eine Reform der EU-Fiskalregeln. Außerdem machen wir uns für eine stärkere – demokratisch kontrollierte und sozial ausgerichtete – Koordinierung und Steuerung nationaler Wirtschaftspolitiken in der Eurozone stark. Wir vertreten die Ansicht, dass die einheitliche Geldpolitik einhergehen muss mit einer stärker koordinierten, aktiven Fiskalpolitik und anderen Maßnahmen, die eine Konvergenz der unterschiedlichen Volkswirtschaften befördern.
Allgemeine Wirtschaftspolitik
Wir machen uns für eine Wirtschaftspolitik stark, die der breiten Masse der abhängig Beschäftigten zugutekommt, für niedrige Arbeitslosigkeit sorgt und Vollbeschäftigung anstrebt. Sie sollte den Beschäftigten ein stabiles, wachsendes Einkommen und ein lebenswertes Umfeld ermöglichen.
Dazu braucht es nicht nur erfolgreiche Unternehmen und eine steigende Produktivität, sondern auch eine dauerhaft intakte Umwelt, ein gut ausgebautes System der öffentlichen Daseinsvorsorge sowie eine moderne öffentliche Infrastruktur mit starken Bildungs- und Gesundheitssystemen, einem guten Straßen- und Schienennetz und öffentlichen Verkehrsmitteln.
Eine gute Wirtschaftspolitik bekämpft Wirtschaftskrisen, etwa durch „automatische Stabilisatoren“, wie die Arbeitslosenversicherung, eine antizyklische Fiskalpolitik oder Instrumente wie die Kurzarbeit. Die Deregulierung der Finanzmärkte hat einschneidende Krisen und Unsicherheiten befördert und muss deshalb zurückgedrängt werden. Auch für andere Märkte gilt: Sie regulieren sich nicht selbst, sondern brauchen klare Leitplanken und Regeln, umnachhaltige und soziale Ergebnisse hervorzubringen.
Damit Wohlstand und gute Arbeitsplätze auch langfristig gesichert sind, muss eine fortschrittliche Wirtschaftspolitik die sozial-ökologische Modernisierung der Wirtschaft fördern. Mit einer aktiven Struktur-, Industrie- und Dienstleistungspolitik und öffentlichen Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Forschung kann eine solche Transformation gelingen. Gut ausgestattete Verwaltungen mit ausreichend gut ausgebildetem Personal können dazu beitragen, Planungsprozesse und somit wirtschaftliche Investitionen zu beschleunigen.
Die Finanzierung der staatlichen Aufgaben muss verlässlich gesichert und gerecht ausgestaltet werden. Wer mehr verdient oder hohes Vermögen hat, muss mehr beitragen. Statt Beschäftigte übermäßig zu belasten, müssen jene, die große Unternehmensgewinne beziehen oder Erbschaften in Millionenhöhe erhalten, in die Pflicht genommen werden. Investitionen in Infrastruktur, Anlagen und Gebäude werden sinnvollerweise über Kredite finanziert – schließlich werden sie über Jahrzehnte genutzt und kommen insbesondere künftigen Generationen zugute.
Schnell steigende Preise können zu untragbaren Belastungen führen – gerade bei Haushalten mit kleinen und mittleren Einkommen. Es ist deshalb notwendig, Inflation einzudämmen. Gefährlich ist aber auch eine deflationäre Entwicklung, die Investitionen und Wirtschaftsentwicklung hemmt und schwer zu überwinden ist. Deshalb, und weil zu hohe Zinsen die Wirtschaft bremsen und Arbeitslosigkeit befördern, muss die Zentralbank ihre geldpolitischen Schritte mit Bedacht und Vorsicht wählen. Ohnehin ist eine restriktive Geldpolitik nicht notwendigerweise das beste Mittel der Wahl, wenn es um die Bekämpfung der Inflation geht: Je nach Ursachen können Preiskontrollen und -deckel ebenfalls angemessene Mittel sein.
Unsere Forderungen
- Sparpolitik abwenden, in die Zukunft investieren: Die öffentliche Hand muss viel mehr Investieren – in Infrastruktur, Bildung, Digitalisierung und Dekarbonisierung. Deutschlands veraltete Infrastruktur ist nicht nur eine Zumutung für die eigene Bevölkerung, sondern gefährdet auch die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft.
- Wachstum stabilisieren, Krisen verhindern und abmildern: Gerechte Verteilung kann Krisen vorbeugen, wenn diese von zu geringer Nachfrage oder von Spekulation getrieben sind. Regulierung schützt Märkte vor Übertreibungen. Eine antizyklische Fiskalpolitik stabilisiert die Konjunktur. Industrie- und Strukturpolitik stabilisieren nachhaltiges Wachstum auch langfristig.
Steuer- und Verteilungspolitik
Gerechte Verteilung jetzt angehen!
Deutschland ist in vielerlei Hinsicht von Ungleichheit geprägt: bei der Verteilung von Einkommen, bei der Verteilung von Vermögen, beim Zugang zu Bereichen der Daseinsvorsorge hier sowohl die infrastrukturelle Daseinsvorsorge als auch in Form von (Real-)Transfers, vor allem sind hier der Zugang zu Bildung, bezahlbaren Wohnraum oder die Gesundheitsversorgung zu nennen, aber auch Kultur- und Freizeiteinrichtungen oder der Mobilitätsbereich.
Gerechte Einkommensverteilung
Seit der Jahrtausendwende hat sich das einkommensreichste Dezil stark von den restlichen Einkommensdezilen abgekoppelt. Während die Einkommen der unteren 2 Einkommensdezile kaum zulegten, stiegen die Einkommen der reichsten 10 Prozent bis 2019 um gut 40 Prozent.
Mitbestimmung, Tarifbindung und Mindestlohn sind entscheidende Faktoren, wenn es um die Verteilung zwischen Löhnen und Gehältern einerseits und Unternehmens- und Vermögenseinkommen andererseits geht. Aufgrund sinkender Tarifbindung kommen Tarifabschlüsse immer weniger Beschäftigten zu Gute. Um das zu ändern, hat der DGB die Tarifwende ausgerufen.
In Zeiten hoher Preissteigerungen braucht es neben guten Tarifabschlüssen, staatliche Entlastungsmaßnahmen, um die Einkommen der Menschen zu stabilisieren und die Konjunktur zu stützen.
Ungleichverteilung von Vermögen in Deutschland besonders hoch
Im Vergleich zu anderen Industriestaaten ist in Deutschland Vermögen besonders ungleich verteilt. Der Gini-Koeffizient, ein statistisches Maß für Ungleichheitsverteilungen, liegt für die Vermögensverteilung in Deutschland bei 0,8. Die reichsten 10 Prozent besitzen 60 Prozent des Gesamtvermögens in Deutschland; die ärmere Hälfte der Bevölkerung verfügt hingegen nur über knapp 2,5 Prozent. In Zeiten von Inflation werden vor allem vermögensärmere Menschen hart getroffen. Für sie können gestiegene Preise einen Vermögensabbau verursachen, wenn sie auf Spareinlagen zurückgreifen müssen, um höhere Rechnungen zu begleichen.
Die hohe Vermögenskonzentration ist ein Problem, weil sie eine Gefahr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt darstellt. In Ländern mit hoher Ungleichheit und Armut sinkt aufgrund geringerer Teilhabemöglichkeiten und Unsicherheit das Vertrauen in die Demokratie und ihre Institutionen. Gleichzeitig führen hohe Vermögen auch zu politischer Macht und Einfluss. Somit ist die hohe Vermögenskonzentration in verschiedener Hinsicht eine Gefahr unsere Demokratie.
Darüber hinaus zeigt sich, dass sehr hohe Vermögen zu selten für Investitionen in die Realwirtschaft genutzt werden, wie etwa für die Finanzierung des Gemeinwesens oder der Transformation. Stattdessen wird am Finanzmarkt spekuliert. Auch das ist schädlich, denn diese Finanzialisierung schadet einer nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung.
DGB-Steuerkonzept für ein faires Steuersystem
Wir fordern seit Jahren ein gerechteres Steuersystem und haben hierfür ein eigenes Konzept entwickelt, durch welches sehr hohe Einkommen und Vermögen gemessen an ihrer Leistungsfähigkeit mehr zum Allgemeinwesen beitragen und “Normalverdiener” entlastet werden.
Ziel des DGB-Steuerkonzepts ist es, Beschäftigte und ihre Familien zu entlasten und große Vermögen wieder stärker in die Verantwortung zu nehmen. Im Zentrum steht eine Reform der Lohn- und Einkommensteuer, um die Steuerzahler*innen angemessen und nach ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit zu beteiligen. Nach den Plänen des DGB müssten 95 Prozent der Steuerpflichtigen weniger zahlen und nur Spitzenverdiener*innen mehr. Dennoch würde die Einnahmebasis des Staates gestärkt – insgesamt um 60 Milliarden Euro – und die öffentliche Hand gewinnt mehr Handlungsspielraum.
Unsere Forderungen
- Gerechtere Verteilung der Einkommen durch Stärkung der Tarifbindung, Weiterentwicklung des Mindestlohns zu einem Armutsfesten, Ausweitung der Mitbestimmung: Starke Gewerkschaften und Tarifbindung sind zentral für eine gerechtere Einkommensverteilung. Durch eine Tarifwende müssen wieder mehr Beschäftigte hiervon profitieren.
- Ein gerechteres Steuersystem zur Bekämpfung von Einkommens- und Vermögensungleichheit: Die Steuerlast ist ungerecht verteilt. Während z. B. Einkommens- und Mehrwertsteuer zu jeweils rund 30 Prozent zum Steueraufkommen beitragen, tragen Vermögen nur zu 2 Prozent bei. Sehr hohe Einkommen und Vermögen müssen gemessen an ihrer Leistungsfähigkeit mehr zur Finanzierung des Gemeinwesens beitragen. Wir haben hierfür ein Konzept entwickelt, dass 95 Prozent der “unteren” Haushalte entlastet. (Un)gleichheit ist auch eine Frage der Demokratie.
- Die öffentliche Einnahmebasis durch ein gerechteres Steuersystem stärken: Die staatliche Handlungsfähigkeit muss durch eine Stärkung der Einnahmebasis gesichert werden. Gerade in Zeiten der multiplen Herausforderungen durch Digitalisierung, Klimawandel und die notwendige sozial-ökologische Transformation, demografische Entwicklungen etc. braucht es einen starken und handlungsfähigen Staat, der Sicherheit im Wandel gibt und mutig in die Zukunft investiert.
Marktregulierung und Verbraucherpolitik
Modernes Wettbewerbsrecht muss Gemeinwohlbelange berücksichtigen
Aus Sicht der Gewerkschaften muss sich ein zeitgemäßes Wettbewerbsrecht an Kriterien Guter Arbeit, wie Tarifbindung und Mitbestimmung, messen lassen. Nur so können ein Level Playing Field geschaffen und der Aspekt der sozialen Gerechtigkeit glaubwürdig in einer wettbewerbspolitischen Strategie integriert werden. Die Durchsetzung des Wettbewerbsprinzips darf nicht zu Lohndumping und der Vermeidung von Mitbestimmungs- und Arbeitsrechten sowie sozialen und Umwelt-Standards führen. Dies gilt auch für die Bereiche der Daseinsvorsorge und Infrastrukturen, in denen Privatisierung und Wettbewerb in der Vergangenheit oft zu einer schlechteren Versorgung und höheren Preisen geführt haben. Von diesen geht aber eine wesentliche Lenkungs- und Gestaltungswirkung aus. Deshalb muss diskutiert werden, ob und in welchen Sektoren sinnvoll reguliert werden kann, gerade auch angesichts der digitalen und sozial-ökologischen Transformation und dem Erreichen der damit verbundenen Zielstellungen.
Mit einer aktiven und v. a. mitbestimmten Industrie-, Dienstleistungs- und Klimapolitik gilt es die Transformation voranzutreiben. Erhalt und Aufbau von Wertschöpfung, Beschäftigung und Guter Arbeit müssen hierbei im Fokus stehen. Dies umfasst auch eine soziale Konditionierung von Maßnahmen. Deshalb sollte das Wettbewerbsrecht im Bereich der Fusionskontrolle, der Missbrauchsaufsicht und der Nachhaltigkeit um außerwettbewerbliche Kriterien erweitert werden. Nur so kann Wettbewerbspolitik den Herausforderungen der digitalen und sozial-ökologischen Transformation gerecht werden.
Die Beschäftigten und ihre Interessenvertretung sind entscheidend, um Marktmacht zu begrenzen und Marktgegenmacht zu organisieren. Das gilt ebenso für Soloselbstständige. Deshalb müssen ihre Interessen in wettbewerblichen Verfahren stärker berücksichtigt und verbindlich angehört werden. Das ist auch im Sinne Verbraucher*innen, denn so kann auch einer ausufernden Gewinn-Preis-Spirale entgegengewirkt werden.
Verbraucherpolitik: Transparenz und Kontrolle
Wir als DGB setzen uns für verbraucherpolitische Belange ein, um Verbraucher*innen vor überhöhten Preisen und qualitativ schlechten Produkten zu schützen. Beschäftigte sind Verbraucher*innen. Vor allem im Bereich der Finanzdienstleistungen ist die Qualität der Angebote für Verbraucher*innen kaum zu durchschauen. Hier braucht es transparente Regeln und ein entschiedenes Vorgehen gegen schwarze Schafe. In Zeiten stark steigender Energie- und Lebensmittelpreise ist es Aufgabe des Verbraucherschutzes darauf zu achten, worin sich die Preissteigerungen begründen und ob Entlastungen für die Anbieter an die Verbraucher*innen weitergegeben werden. Auf den genannten Feldern arbeiten wir eng mit verbraucherpolitischen Organisationen zusammen.
Unsere Forderungen
- Modernes Wettbewerbsrecht muss Kriterien Guter Arbeit berücksichtigen: Nur durch die flächendeckende Anwendung kann ein level playing field geschaffen werden, Wettbewerb gesamtgesellschaftliche Vorteile bringen und die Marktmacht einzelner begrenzt werden.
- Wettbewerbspolitik in Zeiten der Transformation muss aktiv gestalten: In Zeiten der digitalen und sozial-ökologischen Transformation braucht es eine aktive und mitbestimmte Industrie-, Dienstleistungs- und Klimapolitik, die Erhalt und Aufbau von Wertschöpfung, Beschäftigung und Guter Arbeit in den Mittelpunkt stellt.
Europäische und Internationale Wirtschaftspolitik und Handelspolitik
Europäische Wirtschaftspolitik
Auf europäischer Ebene setzen wir uns für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik ein, die den sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Dazu gehört auch ein gut ausgestatteter EU-Haushalt, der Mitgliedstaaten in Krisenzeiten unterstützt und eine solidarische Finanzierung des sozial-ökologischen Umbaus unserer Wirtschaft ermöglicht.
Mit einer Vielzahl von Politikmaßnahmen und Empfehlungen gestalten die EU-Institutionen die Wirtschaftspolitik der Mitgliedstaaten. Ein zentraler Pfeiler ist die fiskalpolitische Koordinierung, in dessen Zentrum der Stabilitäts- und Wachstumspakt steht. Dieser setzt den Mitgliedstaaten enge Grenzen für die Haushaltsdefizite und die Staatsverschuldung. Wir machen uns für eine demokratisch kontrollierte und sozial ausgerichtete wirtschaftspolitische Koordinierung stark, die öffentliche Investitionen stärkt und eine unsoziale Sparpolitik verhindert.
Wir stehen zum Euro als gemeinsamer Währung, wenngleich die Währungsunion Konstruktionsfehler aufweist, die behoben werden müssen. Die Eurozone braucht eine Geldpolitik, die einerseits dem Ziel der Preisstabilität verpflichtet ist, andererseits aber auch das wirtschaftliche Wachstum und die Beschäftigung fördert und die Stabilität der Währungsunion sichert.
Der Einfluss des Finanzsektors auf die europäische Wirtschaft ist in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Die zum Teil ungezügelte Macht von Finanzinvestoren befördert soziale Schieflagen in der Gesellschaft und hat Auswirkungen auf Beschäftigte und Unternehmen vor Ort. Aus unserer Sicht sollten Finanzmärkte eine dienende Funktion für die Realwirtschaft haben. Eine zentrale Voraussetzung dafür ist mehr Finanzmarkstabilität. Milliardenschwere Bankenrettungen auf Kosten der Steuerzahler*innen sind ungerecht und müssen verhindert werden. Der Macht von Finanzinvestoren müssen enge Grenzen gesetzt werden. Gleichzeitig setzen wir uns dafür ein, dass der Finanzsektor in der anstehenden sozial-ökologischen Transformation eine produktive Rolle spielt und privates Kapital gezielt in Unternehmen lenkt, die sozialen und ökologischen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen.
Gerechte Handelspolitik und multilaterale Zusammenarbeit
Eine starke internationale Zusammenarbeit ist notwendig, um globale Herausforderungen wie den Klimawandel und den sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft zu bewältigen. Nur multilateral können das Prinzip der Gleichberechtigung aller Staaten realisiert und weltweit gleichwertige Regeln geschaffen werden. Die Globalisierung wurde jedoch in der Vergangenheit zu wenig politisch gestaltet und führte deshalb zu Wettbewerbsdruck, auch auf soziale und ökologische Standards sowie auf Menschenrechte. Die Verankerung und effektive Durchsetzung von internationalen Übereinkommen wie dem Pariser Klimavertrag und der internationalen Menschenrechte inklusive der Kernarbeitsnormen der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) können dem entgegenwirken.
Diese menschenrechtlichen, sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen müssen effektiv durchsetzbar sowie sanktionierbar sein und für alle Arten wirtschaftlicher Partnerschaften gelten – von europäischen bi- und plurilateralen Handels- und Investitionsabkommen über nationale und europäische Partnerschaften jeglicher Art (zum Beispiel Rohstoffpartnerschaften, Wasserstoffpartnerschaften, Energiepartnerschaften) sowie im Rahmen von Außenwirtschaftsförderinstrumenten wie z. B. Investitionsbürgschaften. Ziel dabei muss sein, Gute Arbeit, Nachhaltigkeit, klimaneutrales Wirtschaften und den Aufbau eigener Wertschöpfung auch in den Partnerländern zu unterstützen und gemeinsam mit den Akteuren voranzutreiben.
Unsere Forderungen für die europäische Wirtschaftspolitik
- Die europäische Wirtschaftspolitik sollte sich zukünftig an nachhaltigem Wohlstand und sozialer und ökonomischer Konvergenz orientieren: Die aktuelle europäische wirtschaftspolitische Koordinierung ist unausgewogen: Europäische Sparvorgaben gefährden soziale und ökologischen Ziele. Eine Kurskorrektur ist notwendig!
- Die Europäische Union muss einen Beitrag zur Finanzierung des sozial-ökologischen Umbaus der Wirtschaft leisten: Der Europäische Green Deal hat ein Finanzierungsproblem. Die EU braucht eine Investitionskapazität, um Mitgliedstaaten bei der Transformation ihrer Volkswirtschaften zu unterstützen.
- Mehr Finanzmarktstabilität und eine Finanzwirtschaft, die stärker an nachhaltigen Kriterien ausgerichtet ist: Finanzmarktstabilität ist die zentrale Voraussetzung, um die Finanzwirtschaft wieder stärker in den Dienst der Realwirtschafts zu stellen. Finanzdienstleister sollten zu einer Verringerung von Umwelt- und Klimaschäden beitragen und soziale Teilhabe sowie eine nachhaltige Unternehmensführung fördern.
Unsere Forderungen für eine gerechte Handelspolitik und multilaterale Zusammenarbeit
- Handelsabkommen müssen klare, durchsetzbare und sanktionierbare Regelungen zum Schutz von Beschäftigten und der Umwelt beinhalten: Nur so kann verhindert werden, dass Wettbewerb zu Lasten der Beschäftigten geht und klimaschädliches Verhalten als Wettbewerbsvorteil ausgenutzt wird. Gleiches gilt für Kooperationspartnerschaften oder Clubs.
- Öffentliche Dienstleistungen der Daseinsvorsorge von Handelsabkommen ausnehmen: Der Anspruch auf universellen Zugang zu qualitativ hochwertigen öffentlichen Dienstleistungen muss Vorrang haben vor weiterer Liberalisierung: Internationale Handels- und Investitionsabkommen müssen mit unternehmerischen Sorgfaltspflichten einhergehen.
- Nur so kann ein konsistentes internationales Handels- und Investitionssystem erreicht werden, bei dem Rechte und Pflichten von Unternehmen, Beschäftigten und Verbraucher*innen unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte zum Wohle aller ausbalanciert sind.
Papiere und Downloads
Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu “Commission Delegated Regulation amending Delegated Regulation(EU)2023/2772 as regards the simplification of certain sustainability reporting standards“ u. “Annexes to the Commission Delegated Regulation”
Stellungnahme08. Juni 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu „Commission Delegated Regulation of the European Parliament and of the Council by establishing sustainability reportingstandards for voluntary use by undertakings protected by the valuechain cap”
Stellungnahme02. Juni 2026
Datei herunterladenKrise der Staatsfinanzen abwehren – Vermögensabgabe erheben!
Positionspapier01. Juni 2026
Datei herunterladenInitiativ-Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Kommissionsentwurf „Proposal for a Regulation of the European Parliament and of the Council on the 28th Regime Corporate Legal Framework – 'EU Inc.'”
Stellungnahme12. Mai 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf des Nationalen Gebäuderenovierungsplans
Stellungnahme05. Mai 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts
Stellungnahme29. April 2026
Datei herunterladenLohnsteuer-Grundbegriffe 2026
Broschüre / Flyer20. April 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Vorschlag der EU-Kommission für eine Verordnung zur Einrichtung des Europäischen Fonds für Wettbewerbsfähigkeit
Stellungnahme18. März 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Rechts der Wohn- und Geschäftsraummiete
Stellungnahme06. März 2026
Datei herunterladeneinblick Februar 2026
Einblick28. Januar 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes anlässlich der öffentlichen Anhörung zum Mindestlohn auf Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN BT-Drs. 21/346 und auf Antrag der Fraktion Die Linke BT-Drs. 21/347
Stellungnahme05. Januar 2026
Datei herunterladenDGB Stellungnahme zum MFR Multifonds
Stellungnahme16. Dezember 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz) – Bundestagsdrucksache 21/2673
Gute Arbeit statt Aktivrente:
Stellungnahme27. November 2025
Datei herunterladeneinblick Sonderausgabe Steuergerechtigkeit
Einblick13. November 2025
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum europäischen Kreislaufwirtschaftsgesetz
Stellungnahme06. November 2025
Datei herunterladenStellungnahme des DGB zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Tarifautonomie durch die Sicherung von Tariftreue bei der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes (Tariftreuegesetz)
Bundestariftreuegesetz – öffentliche Aufträge nur nach Tarif!
Stellungnahme30. Oktober 2025
Datei herunterladeneinblick November 2025
Einblick30. Oktober 2025
Datei herunterladenDGB einblick Oktober 2025
Einblick01. Oktober 2025
Datei herunterladenDGB Stellungnahme Konsultationsverfahren Nationaler Aktionsplan
Konkrete Vorschläge zur Förderung von Tarifverhandlungen
Stellungnahme25. September 2025
Datei herunterladenStellungnahme des DGB zum Entwurf des Bundeshaushalts 2026 und Finanzplan bis 2029
Stellungnahme16. September 2025
Datei herunterladenDGB-Position zur Überarbeitung der EU-Vergaberichtlinien
Reform der EU-Vergaberichtlinien – 10 Punkte für eine soziale und nachhaltige öffentliche Auftragsvergabe
Positionspapier15. September 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf eines Gesetzes zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen von Ländern und Kommunen (LuKIFG)
Stellungnahme25. August 2025
Datei herunterladenDGB Stellungnahme zum Referentenentwurf der Bundesregierung für ein Vergabebeschleunigungsgesetz
Stellungnahme28. Juli 2025
Datei herunterladenDGB Stellungnahme des BMAS und des BMWE zu dem Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Tarifautonomie (Tariftreuegesetz)
Stellungnahme25. Juli 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur EU-Kapitalmarktunion
Stellungnahme07. Juli 2025
Datei herunterladeneinblick Juli / August 2025
Einblick04. Juli 2025
Datei herunterladenStellungnahme des DGB zu dem Referentenentwurf der Bundesregierung - Entwurf eines Gesetzes zur Beschleunigung Planung und Beschaffung für die Bundeswehr
Stellungnahme03. Juli 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung - Entwurf eines Gesetzes für ein steuerliches Investitionssofortprogramm zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland - Drucksache 21/516
Stellungnahme23. Juni 2025
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMF für ein Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität
Stellungnahme12. Juni 2025
Datei herunterladenLohnsteuer Grundbegriffe 2025
Broschüre / Flyer07. April 2025
Datei herunterladeneinblick März 2025
Einblick03. März 2025
Datei herunterladenPrevent ”Cash for Reforms“. Improve Political Governance! DGB Statement on the EU Multiannual Financial Framework 2028 – 2034
Stellungnahme28. Februar 2025
Datei herunterladenDGB-Positionspapier: Gewerk-schaftliche Anforderung an eine europäische Industriepolitik
Positionspapier21. Februar 2025
Datei herunterladenGeld gegen Reformen verhindern. Politische Steuerung verbessern!
Stellungnahme19. Februar 2025
Datei herunterladenDGB-Wahlaufruf zur Bundestagswahl 2025: Mach dich stark mit uns!
Bundestagswahl 2025
Kurzinfo10. Februar 2025
Datei herunterladenStellungnahme des DGB zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 143h) - kommunale Altschulden
Stellungnahme31. Januar 2025
Datei herunterladen10 Jahre gesetzlicher Mindestlohn: Rückblick – Ausblick – Wirkungen
Broschüre
Broschüre / Flyer29. Januar 2025
Datei herunterladenArgumentationsblatt zu Steuern
Broschüre / Flyer16. Dezember 2024
Datei herunterladeneinblick Dezember 2024
Einblick05. Dezember 2024
Datei herunterladenMore investments with Europe? Legal aspects of a debt-financed EU transformation fund
Brief legal opinion on behalf of the German Trade Union Confederation from Prof. Dr. Dr. Armin Steinbach, LL.M., HEC Paris
Studie / Analyse14. November 2024
Datei herunterladenStellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Transformation des Vergaberechts (Vergaberechtstransformationsgesetz – VergRTransfG) des BMWK I.
Stellungnahme05. November 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums der Finanzen eines Gesetzes zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge
pAV-Reformgesetz
Stellungnahme18. Oktober 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Finanzbildungsstärkungsgesetzes
Stellungnahme17. Oktober 2024
Datei herunterladenVerbändepapier Streichung §246e BauGB
Nein zu diesem "Bau-Turbo" §246e BauGB - Ja zu sozialer und nachhaltiger Stadtentwicklung
Positionspapier10. Oktober 2024
Datei herunterladenDie Zeit ist reif: Superreiche gerecht besteuern.
Für einen starken Sozialstaat, Investitionen in öffentliche Infrastrukturen und Klimatransformation - in Deutschland und weltweit.
Positionspapier07. Oktober 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zu den Gesetzentwürfen der Bundesregierung
Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung des Steuerrechts und zur Anpassung des Einkommensteuertarifs Bundestags-Drucksache 20/12778 sowie Entwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Freistellung des Existenzminimums 2024 Bundestags-Drucksache 20/12783
Stellungnahme01. Oktober 2024
Datei herunterladenStellungnahme mit Aktualisierungen für die Jahre 2025 und 2026
Stellungnahme01. Oktober 2024
Datei herunterladenPositionspapier zur Zukunft der Kohäsionspolitik
Positionspapier23. September 2024
Datei herunterladenMehr Investitionen mit Europa? Rechtliche Aspekte eines schuldenfinanzierten EU-Transformationsfonds
Juristisches Kurzgutachten im Auftrag des DGB von Prof. Dr. Dr. Armin Steinbach, LL.M., HEC Paris
Studie / Analyse20. September 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen
Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Finanzierung von zukunfts- sichernden Investitionen (Zweites Zukunftsfinanzierungsgesetz – ZuFinG II)
Stellungnahme13. September 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Entwurf des Bundeshaushalts 2025, Finanzplans und Wirtschaftsplans des Klima- und Transformationsfonds
Stellungnahme02. September 2024
Datei herunterladenStellungnahme zum Optionenpapier Strommarktdesign der Zukunft
Stellungnahme30. August 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu einer Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zur Umsetzung von rentenpolitischen Maßnahmen der Wachstumsinitiative
Stellungnahme27. August 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen Entwurf eines zweiten Jahressteuergesetzes 2024 (JStG 2024 II)
Stellungnahme19. Juli 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf einer Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS)
Stellungnahme10. Juli 2024
Datei herunterladenSVM Forderungspapier Infrastruktur
Zukunftsgerichtet investieren: Daseinsvorsorge durch nachhaltige Verkehrsinfrastruktur
Positionspapier25. Juni 2024
Datei herunterladenOffshore-Ausschreibungsdesign muss Ausbau der Windenergie sichern und sozial-ökologisch vorantreiben
Verbändeappell
Positionspapier10. Juni 2024
Datei herunterladenEin EU-Zukunftsfonds für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt
Positionspapier30. Mai 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesministeriums der Finanzen, Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2024
Stellungnahme24. Mai 2024
Datei herunterladenDGB-Position zur Reform der Schuldenbremse
Positionspapier07. Mai 2024
Datei herunterladenDGB-Position zur Reform der Schuldenbremse
Positionspapier07. Mai 2024
Datei herunterladenLohnsteuer Grundbegriffe 2024
Broschüre / Flyer01. April 2024
Datei herunterladenStellungnahme zum Referentenentwurf eines Ersten Änderungsgesetzes zum Kohlendioxid-Speicherungsgesetz sowie zu dem Entwurf von Eckpunkten der Bundesregierung für eine Carbon Management-Strategie
Stellungnahme21. März 2024
Datei herunterladenAktualisierte Position des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Handelsabkommen der EU mit den MERCOSUR-Staaten
Positionspapier05. Juni 2023
Datei herunterladenPositionspapier zur Bundesregelung zur Tariftreue bei der öffentlichen Auftragsvergabe des Bundes (Bundestariftreue)
Positionspapier04. Mai 2023
Datei herunterladenPosition Statement of the German Trade Union Confederation: Requirements for a social taxonomy
Positionspapier27. Juni 2022
Datei herunterladenPosition des Deutschen Gewerkschaftsbundes - Anforderungen an eine soziale Taxonomie
Positionspapier15. Juni 2022
Datei herunterladenStatt WTO-E-Commerce-Abkommen digitale Souveränität stärken
Positionspapier10. Januar 2022
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommission für ein Digitale-Märkte-Gesetz
Stellungnahme15. März 2021
Datei herunterladenSolidarisch ist man nicht alleine! Gewerkschaftliche Positionen für den wirtschaftlichen Wiederaufbau in der Europäischen Union
Broschüre / Flyer10. März 2021
Datei herunterladenTermine und Aktionen
Pflegepolitische Tagung
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
Ingeborg-Tönnesen-Saal | Hans-Böckler-Haus, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenLesung mit Harald Jähner: "Wunderland. Die Gründerzeit der Bundesrepublik 1955 – 1967"
Veranstaltungen
19:00 - 21:00 Uhr
Hans-Böckler-Haus (Ingeborg-Tönnesen-Saal), Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenDas Betriebsratsforum #BR26
Konferenz
Berlin
Veranstaltung anzeigenBildungskonferenz der Sozialpartner 2026
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenbpb/DGB-Fachtag "Politische und gewerkschaftliche Bildung im digitalen Raum"
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenTag der Berufsbildung 2026
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenAktuelles
Wichtige Neuerungen und Entwicklungen aus der Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik
Ein Jahr Sondervermögen – Guter Start, doch Aufgaben bleiben groß
klartext Nr. 24/2026
News29. Juni 2026
Artikel lesenTariflöhne stärken? Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück
klartext Nr. 22/2026
News15. Juni 2026
Artikel lesenWirtschaftsweise und Regierung betreiben Reichenpflege!
klartext Nr. 20/2026
News01. Juni 2026
Artikel lesenGebäudewende: Mehr Verlässlichkeit statt Lobbypolitik!
klartext Nr. 19/2026
News26. Mai 2026
Artikel lesen