Deutscher Gewerkschaftsbund

24.06.2019
Diskussionspapier

Mobiles Arbeiten: Was wir in Zukunft brauchen

Unterwegs im Zug eine Präsentation auf dem Laptop erstellen oder bestimmte Arbeiten und Projekte auch mal im Homeoffice erledigen – die Flexibilität durch mobiles Arbeiten bietet viele Vorteile. Aber wie sorgen wir dafür, dass diese Flexibilität nicht zu Lasten der Beschäftigten geht? Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat ein Diskussionspapier vorgelegt, das zeigt, welchen gesetzlichen Rahmen wir in Zukunft für selbstbestimmtes mobiles Arbeiten brauchen.

Frau am Küchentisch vor Laptop mit Handy am Ohr

Colourbox.de

Die Digitalisierung bringt den Beschäftigten neue Möglichkeiten für mehr Arbeitszeit- und Arbeitsortsouveränität. Um diese in der betrieblichen Praxis realisieren zu können, fordern der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Mitgliedsgewerkschaften in dem Diskussionspapier einen gesetzlichen Gestaltungsrahmen für selbstbestimmtes mobiles Arbeiten – inklusive Homeoffice.

Recht auf selbstbestimmtes mobiles Arbeiten - mit Tarif und Mitbestimmung

Die Gewerkschaften fordern unter anderem die Einführung eines Rechts auf selbstbestimmtes mobiles Arbeiten für Beschäftigte. Dieser Rechtsanspruch der Beschäftigten auf mobiles Arbeiten soll durch die Tarifvertragsparteien und durch die Mitbestimmung der Betriebsparteien ausgestaltet werden: durch Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen und Dienstvereinbarungen.


Das komplette Diskussionspapier zum Download


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