Deutscher Gewerkschaftsbund

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Neue vergleichende Studie

Münstapel nach rechts rückläufig
DGB/Chaiyawat Sripimonwan/123rf.com

Auch in den Bun­des­län­dern: Schul­den­brem­se er­schwert In­ves­ti­tio­nen

Wenn die pandemiebedingt ausgesetzte Schuldenbremse 2023 wieder in Kraft tritt, wird sie notwendige kreditfinanzierte Staatsausgaben stark einschränken. Die im Grundgesetz verankerte Regel erlaubt dem Bund bei normaler Wirtschaftslage lediglich neue Schulden in Höhe von 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Den Bundesländern ist eine Kreditaufnahme sogar komplett verboten. weiterlesen …

Bremspuren auf Asphalt, Rennstrecke
DGB/Abdul Razak Latif/123rf.com

Schwar­ze Null, Schul­den­brem­se und In­ves­ti­tio­nen

Alle reden von der Schwarzen Null und der Schuldenbremse. Doch was ist das genau? Warum ist ein Sparkurs schädlich für Konjunktur, Wirtschaft und Gesellschaft - und was muss stattdessen passieren? Alle Hintergründe und Positionen des DGB im Überblick. weiterlesen …

Bundestagswahl: Investitionen & Steuern #EchtGerecht

Der DGB-Verteilungsbericht 2021

Zwei Münzstapel mit Miniaturfiguren: Auf einem hohen Stapel spielen Menschen Golf, auf einem kleinen Stapel arbeiten Menschen in gebückter Haltung auf dem Bau
DGB/Hyejin Kang/123rf.com
DGB-Verteilungsbericht 2021

Un­gleich­heit in Zei­ten von Co­ro­na

von Stefan Körzell BV

Die Krise trifft alle, aber nicht alle gleichermaßen: Das ist das zentrale Ergebnis des neuen DGB-Verteilungsberichts. Während ärmere Haushalte die Hauptlast tragen und oft erhebliche finanzielle Einbußen hinnehmen müssen, können viele Superreiche trotz oder gerade wegen Corona ihr Vermögen vermehren. Damit wird die Pandemie zu einem Brennglas für ökonomische Ungleichheit. weiterlesen …

"Anforderungen an ein solidarisches und nachhaltiges Wirtschaftsaufbauprogramm der EU"

Dokument ist vom Typ application/pdf.

Die Europäische Kommission hat Ende Mai 2020 ein umfangreiches Maßnahmenpaket für den wirtschaftlichen Aufbau in der EU vorgelegt. In dieser Position nimmt der DGB eine erste Bewertung der Maßnahmen vor und macht darüber hinaus Vorschläge, wie ein solidarischer und nachhaltiger wirtschaftlicher Neustart in der EU gelingen kann.


Position Statement of the German Trade Union Confederation: For an EU recovery programme based on solidarity and sustainability

Dokument ist vom Typ application/pdf.

In this position the DGB evaluates the proposals for an EU recovery programme made by the European Commission at the end of May 2020 and proposes further measures to makes sure that the economic recovery is based on solidarity and sustainability.

Special: Mieten und Wohnungspolitik

Meldungen aus der Abteilung

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Der DGB-Steuerrechner

DGB
Wieviel Netto bleibt vom Brutto? Wie hoch sind die Steuern und Abgaben? Was kann eine gerechte Lohnsteuerreform bewirken? Der DGB-Steuerrechner zeigt auf einen Blick, wieviel mehr Netto vom Brutto mit den DGB-Steuervorschlägen für Ihren Haushalt am Jahresende übrig bleiben würde.
zur Webseite …

Veröffentlichungen

DGB-Verteilungsbericht 2021
Un­gleich­heit in Zei­ten von Co­ro­na
Zwei Münzstapel mit Miniaturfiguren: Auf einem hohen Stapel spielen Menschen Golf, auf einem kleinen Stapel arbeiten Menschen in gebückter Haltung auf dem Bau
DGB/Hyejin Kang/123rf.com

Broschüre zur EU Wirtschaftspolitik
So­li­da­risch ist man nicht al­lei­ne!
Symbole und Piktogramme zu Wirtschaft und mit EU-Sternen
DGB/Evgeny Gromov/123rf.com

Stellungnahmen

Reichstag Berlin
DGB/andreahast/123rf.com
Hier finden Sie die Stellungnahmen und Positionen der Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB).
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Die Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik

Globus und Geldmünzen

DGB/hqrloveq/123rf.com

Gewerkschaftliche Wirtschaftspolitik stellt sich der Frage, wie der gesellschaftliche Reichtum gesteigert und zum Wohl der arbeitenden Bevölkerung verteilt werden kann. Uns geht es darum, den Zuwachs an wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit für höhere Löhne, weniger Arbeitszeit und mehr Sozialstaat zu nutzen. Dies erfordert ein produktives Zusammenwirken von Staat und Markt. Märkte können schöpferisch sein und den gesellschaftlichen Wohlstand mehren. Märkte sind jedoch sozial und ökologisch blind. Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise hat das destruktive Potenzial unregulierter Märkte eindrucksvoll offengelegt. Deswegen bedarf es staatlicher Regulierung, Verteilungs-, Wirtschafts-, Sozial-, sowie Industrie- und Dienstleistungspolitik, um die Marktkräfte zu zivilisieren. Die Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik entwickelt und popularisiert wirtschaftspolitische Strategien und Instrumente, die diesen Zielen dienen.

Kontakt

Deutscher Gewerkschaftsbund
Bundesvorstand
Abteilung Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik
Henriette-Herz-Platz 2
10178 Berlin

E-Mail: info.wirtschaftspolitik.bvv@dgb.de

Assistent*innen

Carina Ortmann
Telefon +49 30 24060-727


Manuela Schmidt
Telefon +49 30 24060-107


Mélanie Millet
Telefon +49 30 24060-744

Ansprechpartner*innen

Florian Moritz
Abteilungsleiter Wirtschafts-, Finanz- und Steuerpolitik


Dr. Dominika Biegoń
Europäische und internationale Wirtschaftspolitik


Nora Rohde
OECD/TUAC
Öffentliche Daseinsvorsorge
Handelspolitik

Raoul Didier
Steuerpolitik


Dr. Robby Riedel
Tarifpolitische Koordinierung und Mindestlohn


Inga Felicitas Jensen

(Elternzeitvertretung)
Wohnungs- und Verbraucherpolitik


Dr. Maximilian Fuhrmann
(Elternzeit)
Wohnungs- und Verbraucherpolitik

 
Friederike Posselt
Tarifkoordination
 
Tarifkoordination
 
(Elternzeit)
Allgemeine Wirtschaftspolitik Marktregulierung und Verteilungspolitik