Worum geht es?
Als Arbeitsbereich “Strukturpolitik und Daseinsvorsorge” befassen wir uns mit den zentralen Herausforderungen unserer Zeit: die öffentliche Daseinsvorsorge soll ausgebaut, gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen und der Strukturwandel gerecht gestaltet werden.
Hinzu kommen digitale und ökologische Transformationsprozesse sowie geoökonomische Verschiebungen, die neue strukturpolitische Antworten erfordern: Ein veränderter globaler Wettbewerb setzt Wohlstand und Beschäftigung zunehmend unter Druck. In den kommenden 3 Jahrzehnten wollen wir die Wirtschaft weitestgehend klimaneutral umbauen. Darüber hinaus verändert die Digitalisierung schon heute grundlegend die Arbeit im Betrieb. In der Folge müssen ganze Branchen ihre Geschäftsmodelle umbauen. Für die Gewerkschaften steht fest: Die Transformationsprozesse müssen einerseits auf betrieblicher und regionaler Ebene gestaltet und andererseits sozial- und beschäftigungspolitisch flankiert werden.
Uns als DGB geht es vor allem darum, für die Sicherheit der Beschäftigten zu sorgen, neue tarifgebundene Arbeitsplätze zu schaffen, tragfähige Perspektiven für gesamte Regionen zu entwickeln und Veränderungen proaktiv und mitbestimmt zu gestalten. Am Beispiel des Kohleausstiegs wird die Notwendigkeit einer vorausschauenden Strukturpolitik deutlich: die Gewerkschaften kämpfen dafür, dass neue gute Arbeitsplätze entstehen, bevor bestehende abgebaut werden.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Transformation und Modernisierung von Regionen ist immer auch eine gut ausgebaute öffentliche Infrastruktur. Ohne sie ist keine starke und flächendeckende Daseinsvorsorge möglich.
Straßen, Schienen, Netze und öffentliche Einrichtungen müssen erneuert und dort ausgebaut werden, wo sie fehlen. Die Energiewende muss vorankommen, denn ohne verlässliche, preiswerte Energieversorgung kann sich die Wirtschaft nicht klimafreundlich modernisieren. Um lebenswert zu bleiben, müssen sich auch die Kommunen an klimatische Veränderungen und Extremwetterereignisse anpassen.
Mit diesen gewerkschaftlichen Anforderungen gehen neue Investitionsbedarfe sowie eine Reihe von Finanzierungsfragen einher:
- Wie können die Kommunen finanziell handlungsfähiger werden, um flächendeckende Angebote der Daseinsvorsorge sicherzustellen?
- Welche Maßnahmen sind notwendig, um den Investitionsstau in Bund, Ländern und Kommunen zu lösen?
- Und wie können die neuen Bedarfe, die aus den unterschiedlichen Transformationsprozessen entstehen, finanziert werden?
Der Arbeitsbereich “Strukturpolitik und Daseinsvorsorge” hat damit Überschneidungen zu anderen Politikfeldern, wie der Wirtschafts- und Verteilungspolitik.
Strukturwandel und gleichwertige Lebensverhältnisse
Strukturwandel trifft auf ein ungleiches Land
Der beschleunigte Strukturwandel, ausgelöst durch Dekarbonisierung, Digitalisierung und sich zuletzt verschärfende geopolitischen Entwicklungen, trifft in der Bundesrepublik auf ein reiches Land, das jedoch von erheblichen regionalen Unterschieden geprägt ist. Regionen, die zum Teil jahrzehntelang wirtschaftlich prosperiert haben, sehen sich plötzlich vor gewaltigen Umbrüchen. Der anhaltende Abbau hochwertiger und tarifgebundener Industriearbeitsplätze gefährdet dabei zunehmend Wohlstand, Beschäftigung und soziale Sicherheit. Dort, wo strukturbildende Branchen in Deutschland unter Druck geraten, steht oft das Schicksal ganzer Regionen auf dem Spiel. Auf der anderen Seite gibt es Kommunen mit erheblichen Investitionsbedarfen in die öffentliche Daseinsvorsorge.
Gerechter Strukturwandel als gewerkschaftliches Leitbild
Wir wollen eine Transformation und Modernisierung, die unser Land sozial, ökologisch und demokratisch zum Besseren verändert. Dafür muss der Strukturwandel proaktiv und gerecht gestaltet werden. Aus Sicht der Gewerkschaften sind soziale, nachhaltige und ökonomisch tragfähige Perspektiven in allen Regionen notwendig, insbesondere jenen, die vor massiven Strukturveränderungen stehen. Gewerkschaftliches Kernanliegen dabei ist es, zukunftsfähige, tarifgebundene und mitbestimmte Beschäftigung zu erhalten und zu schaffen.
Strukturpolitik muss proaktiv ansetzen
Klassische Strukturförderung setzt in der Regel erst dann ein, wenn die Strukturberichterstattung anzeigt, dass eine Region wirtschaftlich abgerutscht ist. Vor dem Hintergrund der Transformationsprozesse und dem grundgesetzlich verankerten Anspruch gleichwertiger Lebensverhältnisse muss diese “Rückwärtsgewandtheit” überwunden werden. Strukturpolitik muss proaktiv agieren und vorbeugend ansetzen, bevor Arbeitsplätze im großen Umfang abgebaut werden und ganze Wirtschaftszweige verloren gehen.
Gute Strukturpolitik braucht Investitionen und handlungsfähige Kommunen
Aus gewerkschaftlicher Sicht muss Strukturpolitik für gleichwertige Lebensverhältnisse sorgen, die Rahmenbedingungen für eine sozial gerechte Transformationen setzen und gute, tarifgebundene Arbeit stärken. Dafür sind enorme öffentliche Investitionen nötig: in Infrastrukturen, in die Dekarbonisierung und in die Qualifizierung der Beschäftigten. Es braucht dringend eine stabile und nachhaltige finanzielle Ausstattung der Kommunen sowie einen anderen Umgang mit öffentlicher Verschuldung, um diesen Herausforderungen begegnen zu können.
Unsere Forderungen
- Proaktive Strukturpolitik braucht Investitionen und handlungsfähige Kommunen: Enorme öffentliche Investitionen sind nötig, um Wirtschaftsstrukturen umzubauen, für gleichwertige Lebensverhältnisse zu sorgen und Gute Arbeit zu stärken. Ein stabiles finanzielles Fundament der Kommunen sowie eine faire Kostenverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden – auch bei der Frage der kommunalen Altschulden – sind dafür weiterhin unausweichlich (siehe dazu dazu Punkt Daseinsvorsorge).
- Gute Arbeit im Strukturwandel stärken: Wir müssen Arbeitsplatzverluste und die Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen in der Transformation von Wirtschaftsstrukturen verhindern. Langfristig sind sichere und gute Arbeitsplätze unabdingbar, um für Verteilungsgerechtigkeit bei Einkommen und gesellschaftlicher Akzeptanz zu sorgen. Deswegen müssen die gewerkschaftlichen Grundsätze Guter Arbeit (Tarifbindung, Mitbestimmung, Weiterbildung) auch im Wandel gelten und verbindlich in den nationalen und europäischen Förderprogrammen verankert werden.
- Starke Unternehmen der öffentlichen Daseinsvorsorge notwendig: Wer eine proaktive Strukturpolitik betreiben will, braucht starke öffentliche Unternehmen der Daseinsvorsorge, die durch Ansiedlungs- und Investitionsentscheidungen Beschäftigung sichern und ausbauen können. Angesichts der Privatisierungstendenzen der letzten drei Jahrzehnte und den daraus entstandenen Fehlentwicklungen zulasten von Beschäftigten und der Angebotsqualität wird diese Frage zunehmend wichtiger, um gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen.
- Regionale Transformationsräte finanziell und politisch unterstützen: Beteiligungsorientierte Formate wie die Transformationsräte oder -netzwerke mit Akteuren aus der Politik, den Sozialpartnern, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft sind dafür geeignet, Handlungsschwerpunkte und Investitionsbedarfe zu definieren, um proaktiv Veränderungen in den Regionen und Betrieben zu gestalten und soziale Verwerfungen zu verhindern. Hier können regionale Transformationsstrategien und Maßnahmen erarbeitet werden, um Unternehmen und Beschäftigte auf neue Geschäftsmodelle, Produkte und Wertschöpfungsketten hinzuorientieren. Eine solche regionale strukturpolitische "Governance“ ist dabei nicht nur in akut strukturschwachen Regionen erforderlich, sondern überall dort, wo in Betrieben, Branchen und Wirtschaftsregionen Veränderungen dominierender Wertschöpfungs- und Geschäftsmodelle sichtbar werden. Transformationsräte müssen dauerhaft und flächendeckend gefördert werden.
- Indikatoren für ein regionale Strukturberichterstattung entwickeln: Es braucht die Entwicklung von gendersensiblen Frühindikatoren, die unterschiedliche Parameter wie die Diversifizierung der Wirtschaft, die Innovations- und Forschungsintensität, die Qualifikationsniveaus der Beschäftigten oder die CO2-Emissionen einer Region berücksichtigen, um daraus präventive Politikansätze abzuleiten. Die Erstellung des Gleichwertigkeitsberichts der Bundesregierung ist ein erster Schritt. Allerdings müssen dort die Kriterien Guter Arbeit in die Indikatorik mitaufgenommen werden.
- Finanzielle Mittel der EU-Strukturfonds aufstocken und die Beteiligung der Sozialpartner stärken: Die angekündigten Kürzungen bei den EU-Strukturfonds müssen im Rahmen der Verhandlungen des EU-Haushalts verhindert werden. Sie sind wichtige Finanzierungsinstrumente zur Förderung von Beschäftigung, Innovation, Wirtschaftswachstum und sozialer Integration. Die Stärkung der Sozialpartner bei der Verwaltung der Fonds ist ebenfalls wichtig. Dort, wo Beteiligung gut funktioniert, werden die europäischen Mittel nachhaltiger und sozialer eingesetzt. Das Partnerschaftsprinzip der Strukturfonds hat sich bewährt und sollte Anwendung bei der Mittelvergabe anderer Fonds und Zuwendungen finden.
Regionalpolitik und Daseinsvorsorge
Öffentliche Daseinsvorsorge – Wertvoll für die Demokratie
Die Sichtbarkeit und Qualität öffentlicher Daseinsvorsorge haben einen großen Einfluss darauf, wie viel Vertrauen Menschen in die staatliche Handlungsfähigkeit setzen. So stärken beispielsweise gut ausgestattete Schulen und Kitas, moderne und bezahlbare Schwimmbäder, Kultureinrichtungen sowie gut erreichbare Gesundheits- und Beratungsangebote die Lebenszufriedenheit und das Sicherheitsgefühl der Bürger*innen. Darüber hinaus kommen öffentliche Angebote der Daseinsvorsorge besonders einkommensschwachen Haushalten zugute, sie haben damit eine positive Verteilungswirkung und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Daseinsvorsorge als Standortvorteil
Die öffentliche Daseinsvorsorge ist zentral für ein lebenswertes Umfeld. Von Wohnraum über Bildungseinrichtungen bis zu Kultur- und Freizeitangeboten – es sind Bereiche, die unseren Alltag maßgeblich gestalten und entscheidend dafür sind, ob wir mit unserem Leben und Lebensumfeld zufrieden sind. Gleichzeitig stellt eine gut ausgebaute Daseinsvorsorge, beispielsweise im Bereich öffentliche Mobilität, einen wichtigen Standortvorteil dar, der die Entscheidung, wo wirtschaftliche (Neu-)Ansiedlung stattfindet, stark beeinflussen kann. Die Frage der Daseinsvorsorge ist damit ein Teil proaktiver Struktur- und Regionalpolitik.
Langfristige Finanzierung von Investitionen wichtig
So zentral die Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge für ein lebenswertes Umfeld sind, so enorm ist der Investitionsstau, der in den letzten Jahrzehnten in diesem Bereich angefallen ist. Das politische Festhalten an der Schuldenbremse führte dazu, dass die Instandsetzung, klimafreundliche Sanierung und der grundsätzliche Ausbau dieser Infrastrukturen auf die lange Bank geschoben wurden. Zwar wurde die Schuldenbremse im Jahr 2025 gelockert und ein Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz (SVIK) eingesetzt, das bis 2036 500 Milliarden Euro für Investitionen zur Verfügung stellt. Diese Entscheidung war wichtig und richtig. Angesichts der anhaltenden wirtschaftlichen Krise sowie des Sanierungsstaus bei Infrastrukturen und im Bildungssystem reichen die Investitionsimpulse aus dem Sondervermögen jedoch nicht aus. Hinzu kommt, dass die angepasste Schuldenbremse weiterhin verhindert, dass ausreichend Zukunftsinvestitionen auf Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene getätigt werden können.
Kommunen als zentrale Akteure
Enorme öffentliche Investitionen in die verschiedenen Bereiche sind nötig - auch, um die Politik und den Staat vor Ort erfahrbar zu machen und so Politikverdrossenheit und die Stärkung der extremen Ränder etwas entgegenzusetzen. In vielen Bereichen der Daseinsvorsorge liegt die Verantwortung bei den Kommunen. Diese sind auf Grund ihrer knappen finanziellen und personellen Mittel oft aber kaum in der Lage, neben ihren Pflichtaufgaben auch freiwillige Angebote beispielsweise im Bereich Freizeit und Sport aufrechtzuerhalten. Fehlende Daseinsvorsorge versinnbildlicht den sich zurückziehenden Staat und lässt auf sich selbst gestellte Bürger*innen zurück. Für den gesellschaftlichen und demokratischen Zusammenhalt muss der Staat sichtbar und spürbar das Leben der Menschen zum Positiven beeinflussen. Mit einer gut ausgebauten Daseinsvorsorge ist das möglich.
Unsere Forderungen
- Die Bereitstellung bezahlbarer und erreichbarer Daseinsvorsorge muss wieder zentrale Aufgabe des Staates werden: Der Ausbau der öffentlichen Dienstleistungen und Angebote der Daseinsvorsorge ist eine zentrale Stellschraube – um gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, klimafreundlich zu leben, gleichwertige Lebensverhältnisse herzustellen und wirtschaftliche Standorte zu sichern.
- Investitionsfreundliche Reform der Schuldenbremse: Zwar wurde die Schuldenbremse auf Bundes- und auf Länderebene mit der Grundgesetzänderung 2025 gelockert. Dennoch verhindert die aktuelle Schuldenbremse auch weiterhin, dass die öffentliche Investitionstätigkeit auf allen Ebenen bedarfsgerecht und dauerhaft gesteigert werden kann. Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge sorgen nicht nur für eine hohe Lebensqualität der Menschen und tragen zur Verteilungsgerechtigkeit bei, sondern zahlen auch auf eine gute Wirtschaftsentwicklung ein.
- Stabiles finanzielles Fundament für die Kommunen: Um den Ausbau der gesellschaftlichen Infrastrukturen voranzutreiben, braucht es handlungsfähige Kommunen mit einem stabilen finanziellen Fundament. Bund und Länder sind hier in der Pflicht, die Finanzflüsse bedarfsgerecht neu zu ordnen. Dem Personalmangel im öffentlichen Dienst sowie im Bereich der sozialen und Gesundheitsdienstleistungen kann nur mit besseren Arbeitsbedingungen und angemessener Bezahlung entgegengetreten werden.
- Neue Gemeinschaftsaufgabe Klimaschutz und Klimaanpassung ins Grundgesetz: Eine neue Gemeinschaftsaufgabe Klimaschutz und Klimaanpassung im Grundgesetz würde die Mischfinanzierung von Bund und Ländern ermöglichen und ausreichend Mittel für kommunale Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen zur Verfügung stellen und langfristig sichern.
- Kommunen von Altschulden entlasten: Eine solidarische Entschuldung für stark überschuldete Kommunen muss von Bund und Ländern gemeinsam finanziert werden, denn diese bekommen auf dem Kapitalmarkt bessere Konditionen für eine Kreditaufnahme als einzelne Städte und Landkreise. Die bisher geleisteten Hilfen des Bundes sind nicht ausreichend, um den Kommunen den nötigen Spielraum für Zukunftsinvestitionen zu geben.
Kohleausstieg
Beschäftigungsfragen im Kohleausstieg
Der Kohleausstieg ist ein Jahrhundertprojekt und soll zeigen, wie der Umbau der Energieversorgung auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft gelingen kann. Grundvoraussetzung dafür ist ein massiver Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Netze und alternativer gesicherter Leistung, um das Auslaufen der Kohleverstromung zu kompensieren. Der Kohleausstieg geht zugleich mit erheblichen Herausforderungen für die Beschäftigten und betroffenen Regionen einher: Entstehen Ersatzarbeitsplätze in den Revieren? Ist das prekäre oder tarifgebundene Beschäftigung? Was passiert mit den Kolleginnen und Kollegen, die kurz vor der Rente stehen? Welche Investitionen müssen getätigt werden, um regionale Beschäftigung und Wertschöpfung zu sichern?
“Niemand fällt ins Bergfreie”
Die Gewerkschaften spielen im Kohleausstieg eine Schlüsselrolle, weil sie sicherstellen, dass die Beschäftigten angemessen abgesichert werden und eine langfristige Perspektive erhalten. “Niemand darf ins Bergfreie fallen!“ ist unser Leitgedanke. 2019 haben sich die Gewerkschaften in der “Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ (Kohlekommission) für öffentliche Investitionen, für die Strukturentwicklung der Reviere, für tarifgebundene Ersatzarbeitsplätze und ein Sicherungsnetz für die ”Kohlekumpel" stark gemacht. Das Ergebnis: Betriebsbedingte Kündigungen sind ausgeschlossen. Es gibt ein staatliches Anpassungsgeld, mit dem ältere Beschäftigte bis zum Renteneintritt abgesichert werden können. Wenn jemand seine Arbeit verliert, wird er oder sie in neue Gute Arbeit vermittelt und Gehaltsverluste werden ausgeglichen. Zentral sind auch die im Abschlussbericht festgehaltenen öffentlichen Investitionen und Strukturmittel in Höhe von ca. 40 Milliarden Euro.
Zusagen einhalten und in Gute Arbeit investieren
Mit dem Kohleverstromungsbeendigungsgesetz und dem Strukturstärkungsgesetz Kohleregionen wurde den Empfehlungen der Kommission weitestgehend gefolgt. Die bestehenden Sicherheitszusagen an die Beschäftigten sind auch einzuhalten, wenn sich die Rahmenbedingungen verändern (z. B. bei einem vorzeitigen Kohlausstieg). Zudem müssen die staatlichen Mittel vor allem für die Schaffung von neuer Wertschöpfung und tarifgebundener Beschäftigung eingesetzt werden. Darüber hinaus gilt es, die öffentlichen Infrastrukturen und die Daseinsvorsorge zu verbessern.
Mit dem Projekt Revierwende vor Ort
Wir als DGB begleiten den Kohleausstieg nicht nur auf politischer Ebene, sondern sind aktiv in den Revieren präsent. Mit dem von uns initiierten Projekt “Revierwende” wird die Stimme der Beschäftigten vor Ort gestärkt. Die 7 Revierwende-Büros vernetzen, beraten und qualifizieren Beschäftigte, Politiker*innen und Interessierte.
Unsere Forderungen
- Voraussetzungen für den Kohleausstieg schaffen – Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben: Der Kohleausstieg ist nur durchführbar, wenn der Ausbau erneuerbarer Energien Fahrt aufnimmt und die notwendigen Netzinfrastrukturen und gesicherten Kapazitäten geschaffen werden. Dafür braucht es verlässliche gesetzliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit, angemessene Genehmigungsverfahren und erhebliche Investitionen.
- Strukturmittel für die Schaffung neuer Wertschöpfung und hochwertiger Arbeitsplätze nutzen: Damit die Beschäftigten die beruflichen Chancen der Transformation nutzen können, müssen die Strukturmittel vor allem dazu beitragen, dass gute, tarifgebunden Ersatzarbeitsplätze in den Kohlerevieren entstehen. . Nur mit dem gleichzeitigen Aufbau neuer Beschäftigungsperspektiven kann eine Qualifizierung “von Arbeit in Arbeit” gelingen. Bei der Vergabe der Strukturmittel müssen Tarifbindung und Mitbestimmung Voraussetzung für eine Förderung sein. Zudem braucht es eine stärkere Förderung von wirtschaftsnaher Infrastruktur.
- Die Reviere können die Folgen des demografischen Wandels nur bewältigen, wenn sie attraktive Lebens- und Arbeitsorte für alle sind. Gleichstellung ist deshalb keine Zusatzaufgabe, sondern muss als Querschnittsziel in der Strukturpolitik verankert werden und von Beginn an in die Förderentscheidungen einfließen. Frauen müssen in kommunalen Gremien und in den Beteiligungsverfahren des Strukturwandels paritätisch vertreten sein. Zudem müssen tarifgebundene Arbeitsplätze auch jenseits der Industrie ausgebaut und gestärkt werden, damit die Haushaltseinkommen in den Revieren nicht von traditionell männlich geprägter Facharbeit abhängen.
- Die Absicherung der Beschäftigten muss auch greifen, wenn sich der Zeitpunkt des Kohleausstiegs ändert: Die Sicherheitszusagen an die Beschäftigten stellen eine zentrale Grundlage der politischen Einigung auf den Kohleausstieg dar und haben nach wie vor Bestand. Auch wenn sich Ausstiegspfade verändern, sind die getroffenen Vereinbarungen einzuhalten.
- Mehr Transparenz bei der Vergabe von Fördermitteln: Bund und Länder müssen vollumfängliche Transparenz und tatsächliche Sozialpartnerbeteiligung gewährleisten. Alle Beschlüsse der regionalen und überregionalen Gremien müssen öffentlich zugänglich sein und Informationen zielgruppengerecht vermittelt werden.
- Arbeitsplatzwirksamkeit muss laufend evaluiert und Gewerkschaften beteiligt werden: Die Arbeitsplatzwirksamkeit von Strukturwandelprojekten, wie auch die Qualität dieser Arbeitsplätze, müssen laufend evaluiert werden. Bereits im Rahmen der Beratungen in den Strukturwandelausschüssen muss diese Evaluierung, anhand konkreter Angaben in den Projektbeschreibungen, vorausschauend erfolgen. Darüber hinaus braucht es eine umfassende Beteiligung der Gewerkschaften in allen Strukturwandelgremien.
Dienstleistungs- und Industriepolitik
Industrieproduktion und gute Dienstleistungen – Grundlage für Wohlfahrt in der Gesellschaft und eine funktionierende Wirtschaft
Hochwertige Industrieprodukte und Dienstleistungen bestimmen unseren Alltag. Ohne Stahl, Aluminium, Papier oder chemische Produkte wäre das heutige gesellschaftliche Leben nicht möglich. Ein breites Angebot an hochwertigen sozialen und öffentlichen Dienstleistungen ist ebenfalls unmittelbar für die Wohlfahrt der Menschen enorm wichtig. Dabei herrschen gerade bei vielen sozialen Dienstleistungen schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Qualität und eine Billig-Mentalität. Damit Dienstleistungen und die industrielle Wertschöpfung ihre zentrale Bedeutung für die Lebensqualität erfüllen können, müssen sie von gut qualifizierten Menschen erbracht, qualitativ aufgewertet und gut bezahlt werden. Eine gute Industrie- und Dienstleistungspolitik muss deshalb immer darauf ausgerichtet sein, Gute Arbeit für die Menschen zu schaffen.
Eine aktive Industrie- und Dienstleistungspolitik notwendig
Geopolitische Konflikte, Dumpingimporte, hohe Energiepreise oder fehlende industrienahe Infrastrukturen gefährden die industrielle Basis in Deutschland. Der starke Abbau von Industriearbeitsplätzen muss gestoppt werden. Eine Industrie- Dienstleistungspolitik, die sich nicht auf die Setzung von Rahmenbedingungen beschränkt, sondern aktiv in den Markt eingreift, ist wichtiger denn je. Handelspolitische Schutzinstrumente müssen in der aktuellen Lage genutzt, Local Content-Vorgaben umgesetzt und massiv in die Modernisierung der Infrastruktur, in den Umbau von Geschäftsmodellen und in die Qualifizierung der Beschäftigten investiert werden. Lieferketten müssen diversifiziert, der Rohstoffverbrauch reduziert und Kreislaufwirtschaftsinitiativen gestärkt werden.
Dienstleistungen prägen das gesellschaftliche Leben. Eine aktive Dienstleistungspolitik muss dafür sorgen, dass gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen – beispielsweise in der Pflege, in der Verwaltung, der Bildung, im Handel oder im Verkehr – bedarfsgerecht bereitzustellen. Die Verbesserung der Personalausstattung im öffentlichen Dienst und der Ausbau der öffentlichen Infrastruktur sind notwendige Voraussetzungen für viele essenzielle Dienstleistungen.
Dienstleistungen entstehen sehr oft in der direkten Interaktion von Beschäftigten und Kund*innen. Deshalb gibt es Gute Dienstleistungen nur mit Guter Arbeit. Eine Verbesserung der Qualität in der Breite muss ein Kernanliegen der Dienstleistungspolitik sein.
Den digitalen Strukturwandel sozial gestalten
Die Digitalisierung ist treibende Kraft des Strukturwandels in vielen Industrie- und Dienstleistungsbranchen. Immer mehr Geschäftsmodelle beruhen auf Künstlicher Intelligenz und der Nutzung digitaler Plattformen. Wenige US-amerikanische Big Tech-Unternehmen dominieren Märkte und digitale Infrastrukturen, wie den Cloud-Markt, Betriebssysteme oder zentrale Plattformen und Marktplätze. Notwendig ist, die Dominanz weniger Anbieter zu überwinden, den Missbrauch von Marktmacht zu unterbinden und die digitale Selbstbestimmung der Menschen durchzusetzen. Die bisherige EU-Gesetzgebung dazu ist nur ein Anfang und muss gegen Angriffe aus den USA verteidigt werden. Zusätzlich ist es notwendig, den Anwendungsbereich von EU-Gesetzen (z. B. des Digital Markets Act) auszuweiten und die digitale Autonomie zu stärken.
Forschungs- und Innovationspolitik für ein gutes Leben
Forschung und Innovation werden überwiegend technologisch getrieben, verändern aber Arbeitsbedingungen, Leben und Gesellschaft fundamental. Damit das Potenzial von Innovationen für ein besseres Leben genutzt wird, ist es erforderlich, die Verengung auf Technik aufzubrechen und von Anfang an Arbeitsorganisation, Arbeitsbedingungen sowie Qualifikationsbedarfe in Innovationsprozessen einzubeziehen. Soziale Innovationen müssen eine große Rolle spielen. Die Beteiligung der Beschäftigten in Innovationsprozessen von Anfang an ist notwendig, damit Innovationen zu Verbesserungen führen und um das Prozesswissen der Beschäftigten zu nutzen.
Obwohl Dienstleistungen einen Anteil von über zwei Dritteln an der Wertschöpfung haben, sind sie in der Innovationspolitik unterrepräsentiert. Das riesige Potenzial, durch sozial gestaltete Dienstleistungsinnovationen das gesellschaftliche Leben zu verbessern, muss stärker genutzt werden.
Unsere Forderungen
- Zukunftstechnologien aktiv fördern und Infrastrukturen aufbauen: Zukunftstechnologien und Infrastrukturen, die für Klimaneutralität, die Resilienz und künftige Wertschöpfung unerlässlich sind, müssen aktiv gefördert und aufgebaut werden. Dafür braucht es zielgerichtete Instrumente, wie die Klimaschutzverträge, um Planungssicherheit für den klimaneutralen Umbau der Industrie zu gewährleisten. Zudem braucht es schnelle Fortschritte beim Ausbau von Stromnetzen, einem Wasserstoff-Kernnetz sowie CO₂-Transport- und Speicherinfrastruktur.
- Local Content und beschäftigungspolitische Konditionierung: Die Stärkung der Resilienz, der Schutz kritischer Technologien und die Reduzierung strategischer Abhängigkeiten erfordern den konsequenten Einsatz von Local-Content-Vorgaben. Öffentliche Aufträge und Förderprogramme sollten daher stets klare Vorgaben zu Local Content, Standort- und Tariftreue enthalten, um gezielt die europäische und deutsche Industrie zu stärken. Dies ist besonders relevant für die Umsetzung des Sondervermögens. Profiteure dürfen nicht Unternehmen aus Drittstaaten mit niedrigeren Umwelt- und Sozialstandards sein.
- Handelspolitische Schutzinstrumente nutzen: Handelspolitische Schutzinstrumente wie Safeguard-Maßnahmen und Anti-Dumping-Verfahren müssen konsequent genutzt und bei Bedarf weiterentwickelt werden, um die heimische Industrie vor unfairen Wettbewerbsbedingungen und marktverzerrenden Handelspraktiken zu schützen.
- Abbau kritischer Abhängigkeiten: Einseitige Abhängigkeiten bei Rohstoffen, Vorprodukten und Schlüsselkomponenten müssen reduziert werden. Dafür braucht es den Hochlauf der Kreislaufwirtschaft, mehr Recycling, einen stärkeren Einsatz von Sekundärrohstoffen sowie eine Stärkung des heimischen Rohstoffabbaus. Zugleich gilt es, Bezugsquellen durch strategische Partnerschaften zu diversifizieren, eigene Produktions- und Verarbeitungskapazitäten aufzubauen und strategische Lagerbestände zu schaffen.
- Erneuerbare Energien ausbauen und Strompreise stabilisieren: Für die Dekarbonisierung und die langfristige Standortentwicklung der Industrie ist die Verfügbarkeit von erneuerbaren Energien zu international wettbewerbsfähigen Preisen notwendig. Wir fordern deshalb seit Längerem eine Stabilisierung der Strompreise, damit insbesondere energieintensive Produktionsprozesse am Standort gehalten und transformiert werden können.
- Eine Highroad-Strategie für Dienstleistungen: Statt einer Billig-Strategie muss bei Dienstleistungen eine Aufwertung durch gute Qualifikation der Beschäftigten und hohe Qualität der Dienstleistungen verfolgt werden.
- Steigerung der Tarifbindung in vielen Dienstleistungsbranchen.
- Verbesserung der Personalausstattung im öffentlichen Dienst.
- Digitale Märkte regulieren: Angriffe gegen die EU-Digitalgesetzgebung (z. B. gegen den Digital Services Act oder die Datenschutzgrundverordnung) müssen abgewehrt werden.
- Der Anwendungsbereich des Digital Market Act der EU muss auch auf kleinere digitale Plattformen ausgeweitet werden. Eine gute Regulierung digitaler Märkte muss dafür sorgen, dass die neuen Technologien für die Wohlfahrt der Gesellschaft genutzt und nicht zum Einfallstor schlechter Arbeit werden.
- Zügige Steigerung der öffentlichen und privaten Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3,5 Prozent des BIP, dafür eine deutliche Erhöhung der staatlichen Forschungsausgaben.
- Schwerpunktsetzung der staatlichen Forschungsausgaben bei der ökologischen Transformation, der Lösung gesellschaftlicher Probleme und der Verbesserung der Arbeitsbedingungen, stärkere Förderung sozialer Innovationen.
- Stärkung der Dienstleistungsforschung, in der die organisatorische Umsetzung von Dienstleistungsinnovationen, die Nutzung technologischer Möglichkeiten, Beteiligung und Qualifizierung umfassend einbezogen werden.
Papiere und Downloads
DGB-Stellungnahme zur Durchführungsverordnung der Europäischen Kommission zur Überarbeitung der Benchmarkwerte für die kostenlose Zuteilung von Emissionszertifikaten
Stellungnahme10. Juni 2026
Datei herunterladenNeuabgrenzung der GRW-Fördergebiete für eine vorausschauende Strukturpolitik
Studie / Analyse27. Mai 2026
Datei herunterladenIndustrial Policies in Europe: Crises and Perspectives
Broschüre / Flyer21. Mai 2026
Datei herunterladenStellungnahme zu den europäischen Leitlinien für Regionalbeihilfen und der Fördergebietskarten ab 2028
Stellungnahme02. April 2026
Datei herunterladenDGB Stellungnahme MFF Multi-Fund EN
Stellungnahme19. Januar 2026
Datei herunterladenDGB Stellungnahme zum MFR Multifonds
Stellungnahme16. Dezember 2025
Datei herunterladenKreislaufwirtschaft vorantreiben - Resilienz, Beschäftigung, Nachhaltigkeit und Wertschöpfung stärken
Stellungnahme16. September 2025
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zur Industrie- und Gewerbeflächenentwicklung in strukturschwachen Regionen
Stellungnahme16. September 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf eines Gesetzes zur Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen von Ländern und Kommunen (LuKIFG)
Stellungnahme25. August 2025
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Referentenentwurf des BMF für ein Gesetz zur Errichtung eines Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität
Stellungnahme12. Juni 2025
Datei herunterladenDGB Position on the Future of EU Cohesion Policy
Positionspapier21. Mai 2025
Datei herunterladenDGB-Position zur Zukunft der EU-Kohäsionspolitik
Positionspapier06. Mai 2025
Datei herunterladenPrevent ”Cash for Reforms“. Improve Political Governance! DGB Statement on the EU Multiannual Financial Framework 2028 – 2034
Stellungnahme28. Februar 2025
Datei herunterladenGeld gegen Reformen verhindern. Politische Steuerung verbessern!
Stellungnahme19. Februar 2025
Datei herunterladenStellungnahme des DGB zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Finanzen zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 143h) - kommunale Altschulden
Stellungnahme31. Januar 2025
Datei herunterladenDie Zeit ist reif: Superreiche gerecht besteuern.
Für einen starken Sozialstaat, Investitionen in öffentliche Infrastrukturen und Klimatransformation - in Deutschland und weltweit.
Positionspapier07. Oktober 2024
Datei herunterladenPositionspapier zur Zukunft der Kohäsionspolitik
Positionspapier23. September 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbunds zur öffentlichen Konsultation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) zu gleichwertigen Lebensverhältnissen
Stellungnahme10. September 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Entwurf des Bundeshaushalts 2025, Finanzplans und Wirtschaftsplans des Klima- und Transformationsfonds
Stellungnahme02. September 2024
Datei herunterladenStellungnahme zum Optionenpapier Strommarktdesign der Zukunft
Stellungnahme30. August 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf einer Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS)
Stellungnahme10. Juli 2024
Datei herunterladenSVM Forderungspapier Infrastruktur
Zukunftsgerichtet investieren: Daseinsvorsorge durch nachhaltige Verkehrsinfrastruktur
Positionspapier25. Juni 2024
Datei herunterladenOffshore-Ausschreibungsdesign muss Ausbau der Windenergie sichern und sozial-ökologisch vorantreiben
Verbändeappell
Positionspapier10. Juni 2024
Datei herunterladenDGB-Position zur Reform der Schuldenbremse
Positionspapier07. Mai 2024
Datei herunterladenStellungnahme zum Referentenentwurf eines Ersten Änderungsgesetzes zum Kohlendioxid-Speicherungsgesetz sowie zu dem Entwurf von Eckpunkten der Bundesregierung für eine Carbon Management-Strategie
Stellungnahme21. März 2024
Datei herunterladenDGB Kurzgutachten zur sozialen Konditionierung
Studie / Analyse01. März 2024
Datei herunterladenAllen Kommunen sozial gerechten Klimaschutz ermöglichen
Positionspapier17. Januar 2023
Datei herunterladenTermine und Aktionen
Mosaik aus bitteren Tagen: Lesung und Gespräch mit Dr. Ludger Fittkau
18:00 - 20:00 Uhr
Hans-Böckler-Haus, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenTag der Berufsbildung 2026
Veranstaltungen
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenAktuelles
Wichtige Neuerungen und Entwicklungen aus Strukturpolitik und Daseinsfürsorge
DGB treibt Reform voran: Gute Arbeit und gerechte Daseinsvorsorge in strukturschwachen Regionen
News20. Januar 2023
Artikel lesenGute Arbeit gibt es nur durch Solidarität – auch bei Soloselbstständigen
News07. November 2022
Artikel lesenDie Herausforderungen der Transformation können durch proaktive Strukturpolitik bewältigt werden
News15. Dezember 2021
Artikel lesenRegionale Strukturpolitik im Wandel: Die Herausforderungen der Transformation können nur durch eine neue, proaktive Strukturpolitik bewältigt werden
News09. Februar 2021
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