Worum geht es?
Arbeitnehmer*innen bestreiten ihren Lebensunterhalt durch ihre Erwerbsarbeit. Daher brauchen sie einen Lohnersatz, sobald sie aus gesundheitlichen Gründen oder wegen ihres Alters keiner Erwerbsarbeit mehr nachgehen. Diese Aufgabe übernimmt die Rentenversicherung mit der gesetzlichen Rente. Eine gute Alterssicherung ist also zentral für einen modernen Sozialstaat und unentbehrlich für die Arbeitnehmer*innen. Seit 2000 soll die gesetzliche Rente allein nicht mehr reichen, damit der Beitragssatz nicht steigt. Ausgeglichen werden soll das durch zusätzliche private (Riester-Rente) und betriebliche Vorsorge. Das die Alterssicherung nur aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente zusammen ausreichen soll, nennt man Drei-Säulen-Modell. Der Status quo in Deutschland ist aber mangelhaft. Das Drei-Säulen-Modell hat sich nicht bewährt. Viel zu wenige sorgen vor. Selbst wer vorsorgt , spart meist zu wenig. Denn viele können sich die zusätzliche Vorsorge nicht leisten.
Was aber macht eine gute Alterssicherung aus? Wie viel Beitrag ist dafür nötig und wie hoch muss die Auszahlung im Vergleich mit den Löhnen – wie hoch muss das Rentenniveau sein? Und was kann eine privat finanziert Rente oder eine Betriebsrente zu einer guten Alterssicherung beitragen? Wir als DGB haben für sie die aktuelle Lage sowie die politischen Debatten und Vorschläge analysiert und stellen sie ihnen hier vor. Außerdem finden Sie unsere Forderungen und Vorschläge für eine gute Alterssicherung.
Gute Alterssicherung
Wir wollen einen sozialen Ausgleich. Denn die Rente muss auch reichen, wenn Menschen arbeitslos oder krank sind, wenn sie Kinder erziehen oder sich bilden.
Und wenn die reguläre Alterssicherung nicht zum Leben reicht, dann benötigen wir eine gute Grundsicherung, - damit ein menschenwürdiges Existenzminimum gesichert ist.
Unterstützung durch die Solidargemeinschaft
Krankheit kann die Erwerbsfähigkeit gefährden oder sogar unmöglich machen. Dann sind Beschäftigte auf die Unterstützung der Solidargemeinschaft der Versicherten angewiesen.
Eine gute Rehabilitation kann die Erwerbsfähigkeit wieder verbessern oder komplett wiederherstellen. Das Übergangsgeld sichert in der Zeit der Rehabilitation das Auskommen der Arbeitnehmer*innen.
Alterssicherung
Nach ihrem Erwerbsleben brauchen Arbeitnehmer*innen eine auskömmliche Absicherung.
Der im Arbeitsleben gewohnte Lebensstandard muss auch im Alter gesichert sein – heute wie für künftige Generationen. Die gesetzliche Rentenversicherung muss entsprechend ausgestaltet sein und gerecht finanziert werden. Dazu gehört auch ein sozialer Ausgleich für Zeiten mit niedrigen Löhnen, Bildung, Kindererziehung, Arbeitslosigkeit oder Krankheit.
Die Betriebsrente ist eine gute Ergänzung; sie verbessert das Einkommen im Alter. Dies sind die Grundüberzeugen des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften. Dafür setzen wir uns ein.
Gesetzliche Rente stärken
Die gesetzliche Rentenversicherung ist die zentrale und oft die einzige Alterssicherung der Arbeitnehmer*innen. Daher darf der Gesetzgeber die Rentenhöhe nicht weiter kürzen. Notwendig ist ein hier Kurswechsel: Das Rentenniveau muss stabil sein und ausreichend hoch für ein menschenwürdiges Leben sein.
Ausreichende Sicherung bei niedrigem Lohn
Wer viele Jahrzehnte gearbeitet und Beiträge gezahlt, aber nur wenig verdient hat, ist auf die Solidarität der Gesellschaft angewiesen. Die Rente muss mindestens das Existenzminimum abdecken, wenn auch der Lohn bereits das Existenzminimum gesichert hat.
Solidarausgleich bei beitragsfreien Zeiten
Kindererziehung, Bildung, Krankheit oder Arbeitslosigkeit: Das alles können Gründe sein, dass Beschäftigte vorübergehend weniger Beiträge oder gar keine Beiträge zahlen können. Das darf im Alter keine Sicherungslücken und damit eine geringere Rente verursachen.
Rentenalter ist Frage der sozialen Gerechtigkeit
Die Lebenserwartung und die gesunden Jahre sind sehr ungleich verteilt. Gerade Menschen mit langen Erwerbsbiografien und schlechten, belastenden Arbeitsbedingungen sterben deutlich früher als der Durchschnitt der Bevölkerung. Das inzwischen angehobene Regelrentenalter – also die so genannte Regelaltersgrenze) – kürzt gerade diesen Beschäftigten die Alterssicherung am meisten. Statt die Altersgrenzen zu erhöhen, muss der Gesetzgeber sozial abgesicherte Übergänge für alle schaffen.
Arbeitgeberfinanzierte Betriebsrenten
Die Betriebsrente muss wieder eine Zusatzleistung des Arbeitgebers sein, die dieser bezahlt oder zumindest wesentlich mitfinanziert. Eine gute Betriebsrente ist kollektivvertraglich geregelt – also durch Betriebsvereinbarungen auf Betriebsebene oder per Tarifvertrag. Die Betriebsrente kann aber als Zusatzleistung eine auskömmliche gesetzliche Rente nur ergänzen, nicht ersetzen.
Private Vorsorge ist keine Antwort auf sozialpolitische Probleme
Individuelle private Rentenversicherungen, wie die Riester-Rente, sind keine Lösung. Sie können die geringeren Leistungen der gesetzlichen Alterssicherung nicht ausgleichen. Und solange das Rentenniveau sinkt, sparen die Versicherten nur wachsenden Löchern hinterher. Die Leistungen sind nach Ansicht des DGB und seiner Mitgliedsgewerkschaften mangelhaft: Verwaltungs- und Vertriebskosten sind hoch, viele Produkte für die Versicherten intransparent.
Viele Beschäftigten können sich keine privaten Produkte leisten. In der Alterssicherung kann es auch keinen funktionierenden freien Markt geben, denn eine Rentenversicherung sollte– einmal abgeschlossen – bis zum Lebensende nie wieder gewechselt werden.
Wer viel Geld hat, kann mehr sparen. Wer wenig Lohn hat, arbeitslos ist oder Krankengeld bezieht, kann auch nur sehr wenig einzahlen.
Finanzierung sichern
Angeblich müsse die gesetzliche Rentenversicherung gekürzt werden, weil ein höherer Beitragssatz nicht bezahlbar sei. Die Rentenkürzungen haben zwar den Beitragssatz gesenkt. Nach Berechnungen der Bundesregierung müssen Beschäftigte sieben Prozent ihres Bruttolohns für private Vorsorge bezahlen, damit die Rente im Alter reicht. Am Ende zahlen vor allem die Beschäftigten drauf, da sich die Arbeitgeber an der privaten Vorsorge nicht beteiligen.
DGB/Joanna Kosowska
Es ist auch eine Frage von Vertrauen in Demokratie, jetzt mit einem stabilen Rentenniveau für eine verlässliche und höhere Rente für alle Generationen zu sorgen.
Unsere Forderungen
- Gutes Rentenniveau: Der Gesetzgeber muss das Rentenniveau – das Verhältnis der Standardrente zum Durchschnittslohn – dauerhaft stabilisieren und wieder anheben, auf mindestens 50 Prozent des Einkommens.
- Renteneintrittsalter sichern: Die Altersgrenzen in der gesetzlichen Rentenversicherung dürfen nicht weiter angehoben werden.
- Solidarität stärken: Wir wollen die Grundrente weiterentwickeln. Der Gesetzgeber muss den Zugang erleichtern; vor allem muss die Anrechnung des Einkommens auf die Grundrente abgeschafft werden. Auch Zeiten für Kindererziehung und Pflege, Ausbildungszeiten oder bei Arbeitslosigkeit und Krankheit müssen angemessen abgesichert sein.
- Gerechte Finanzierung: Eine gute Rente muss dauerhaft sicher bezahlt werden. Der Beitragssatz muss entsprechend steigen. Und der Bund muss seiner Verantwortung gerecht werden: Er hat der Rentenversicherung Leistungen übertragen, die nicht durch Beiträge finanziert sind. Diese muss er komplett finanzieren.
Erwerbsminderung
Lange Zeit sind die Erwerbsminderungsrenten jedes Jahr gesunken. Der DGB hat hier lange für Verbesserungen gestritten. 2014 reagierte die Politik endlich auf unsere Initiativen und hat seitdem in mehreren Schritten die Erwerbsminderungsrente verbessert – diese galten jedoch immer nur für neue Fälle. Nun hat der DGB erreicht, dass auch die Altfälle einen Zuschlag bekommen. Das war überfällig und ist für die Betroffenen eine spürbare Verbesserung.
Private Vorsorge schließt nicht die Lücke
Die private Vorsorge kann die Lücken in der Erwerbsminderungsrente nicht schließen – und das noch weniger als bei der Altersrente. Oft sind die Leistungen nur mangelhaft. Private Versicherungen bei Berufsunfähigkeit oder Erwerbsminderung sind für viele unerschwinglich, gerade wenn sie aufgrund ihres Berufs hohe Risiken haben. Auch schließen die privaten Versicherungen Vorerkrankungen aus der Leistung aus.
Manche Interessenten bekommen auf ihre Anfrage nicht mal ein Angebot und haben damit faktisch keine Möglichkeit, privat vorzusorgen.
Zugang hat hohe Hürden
Die volle Erwerbsminderungsrente wird nur gezahlt, wenn Arbeitnehmer*innen pro Tag weniger als 3 Stunden arbeiten können. An dieser Hürde scheitern viele, die wegen ihrer gesundheitlichen Probleme keine angemessen bezahlte Erwerbstätigkeit mehr finden können. Die Betroffenen sind dann oft über Jahre hinweg auf Bürgergeld angewiesen – mit negativer Auswirkung auf die Rentenhöhe.
Absicherung verbessern
Trotz der verbesserten Leistungen bezogen 2022 rund 14 Prozent der Erwerbsminderungsrentner*innen zusätzlich noch Grundsicherungsleistungen. Die Höhe der Renten ist also derzeit vielfach völlig unzureichend.
Unsere Forderungen
- Zugangsvoraussetzungen erleichtern: Erwerbsminderungsrenten müssen auch gezahlt werden, wenn durch Krankheiten oder Behinderung keine auskömmliche Erwerbsarbeit mehr möglich ist. Die Politik muss handeln, und Vorschläge für eine ausreichende Absicherung liefern.
- Ausreichende Absicherung bei Erwerbsminderung: Die Verbesserungen bei den Renten wegen Erwerbsminderung sind unzureichend. Vor allem für Versicherte, die vor 2014 bzw. 2019 in Rente gegangen sind, ist ein weiterer Zuschlag nötig.
Rehabilitation
Medizinische und berufliche Rehabilitation sind ein Erfolgsmodell. Alle Untersuchungen zeigen, dass jeder ausgegebene Euro sich doppelt lohnt. Wird die Erwerbsfähigkeit erhalten oder wiederhergestellt, dann zahlt die Person weiter Beiträge zur Sozialversicherung und Steuern und es muss keine Rente gezahlt werden.
Gleichzeitig verbessert eine gute Rehabilitation auch das Wohlbefinden und die Gesundheit der Rehabilitanden. Mit den Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht die Rentenversicherung den Erhalt des Arbeitsplatzes. Corona mit den Long-Covid Folgen hat gezeigt, dass sich Rehabilitation stets auch weiter entwickeln muss, um auf neue Herausforderungen zu reagieren. Die Kosten für Betroffene und Gesellschaft sind besonders groß, wenn jüngere Menschen dauerhaft aus dem Erwerbsleben fallen. Hier lohnt sich jede Anstrengung für eine gute Gesundheit und die Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit.
Die Reha muss hier deutlich verbessert werden und das zeigt dies zeigt einmal mehr: Der Budgetdeckel für Rehamaßnahmen ist nicht sinnvoll ist – selbst wenn das Budget aktuell nicht ausgeschöpft wird.
Reha und Prävention der Rentenversicherung sind richtig und für die Betroffenen wichtig. Aber stets müssen zuerst die Ursachen für gesundheitliche Probleme angegangen werden. Gute Arbeitsbedingungen und guter Arbeits- und Gesundheitsschutz haben Vorrang und sind unerlässlich.
Ausgewogene Ernährung und Bewegung sind zwar sinnvoll und tragen zur Gesundheit bei. Aber wir müssen auch die Verhältnisse verbessern, in denen die Menschen leben. Denn Lärm und Dreck einer Hauptstraße, eine feuchte, schimmlige Wohnung, weil nicht richtig geheizt werden kann, schlechte Ernährung aus Geldmangel gefährden die Gesundheit und Erwerbsfähigkeit. Diese Ursachen und Risiken für die Gesundheit sind sozial sehr ungleich verteilt. Die Gesellschaft insgesamt, aber insbesondere auch der Staat und die Sozialversicherungen müssen diese Gefährdungen und Verhältnisse insgesamt angehen, durch weniger Ungleichheit, bessere Gesundheitsversorgung, sauberere Luft, weniger Lärm und vielen weiteren Maßnahmen.
Unsere Forderungen
- Reha stärken und ausbauen
- Reha-Budget- in Verantwortung der Selbstverwaltung geben: Der gesetzliche Budget-Deckel für Reha muss gestrichen werden. Die Selbstverwaltung der Rentenversicherung muss die Ausgaben im Rahmen ihres regulären Haushalts einplanen und verwalten.
Papiere und Downloads
Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Auftrag und den Fragen der Alterssicherungskommission der Bundesregierung
Stellungnahme13. März 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gesetzentwurf zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge
Altersvorsorgereformgesetz
Stellungnahme12. März 2026
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur steuerlichen Förderung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern im Rentenalter (Aktivrentengesetz) – Bundestagsdrucksache 21/2673
Gute Arbeit statt Aktivrente:
Stellungnahme27. November 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung und zur Änderung anderer Gesetze
2. Betriebsrentenstärkungsgesetz
Stellungnahme05. November 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten
Rentenpaket 2025
Stellungnahme05. November 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Entwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zur vollständigen Gleichstellung der Kindererziehungszeiten
Rentenpaket 2025
Stellungnahme09. Juli 2025
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zur EU-Kapitalmarktunion
Stellungnahme07. Juli 2025
Datei herunterladeneinblick Juni 2025
Einblick05. Juni 2025
Datei herunterladeneinblick Februar 2025
Einblick05. Februar 2025
Datei herunterladenRespekt, Teilhabe, Gerechtigkeit
Forderungen der DGB-Senior*innen zur Bundestagswahl 2025
Positionspapier20. Januar 2025
Datei herunterladenArgumentationsblatt zur Rente
Broschüre / Flyer16. Dezember 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums der Finanzen eines Gesetzes zur Reform der steuerlich geförderten privaten Altersvorsorge
pAV-Reformgesetz
Stellungnahme18. Oktober 2024
Datei herunterladenAppell von Verbänden und Wissenschaft: Jetzt für eine bessere Rente stimmen!
Positionspapier14. Oktober 2024
Datei herunterladenDGB-Stellungnahme zum Entwurf eines Rentenniveaustabilisierungs- und Generationenkapitalgesetzes
Rentenpaket II
Stellungnahme10. Oktober 2024
Datei herunterladenDie Zeit ist reif: Superreiche gerecht besteuern.
Für einen starken Sozialstaat, Investitionen in öffentliche Infrastrukturen und Klimatransformation - in Deutschland und weltweit.
Positionspapier07. Oktober 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu einer Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag der Fraktionen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP zur Umsetzung von rentenpolitischen Maßnahmen der Wachstumsinitiative
Stellungnahme27. August 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Stärkung der betrieblichen Altersversorgung und zur Änderung anderer Gesetze (2. Betriebsrentenstärkungsgesetz)
Stellungnahme24. Juli 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stabilisierung des Rentenniveaus und zum Aufbau eines Generationenkapitals für die gesetzliche Rentenversicherung
Stellungnahme18. März 2024
Datei herunterladenSituation Älterer am Arbeitsmarkt
Arbeitsmarkt Aktuell Nr. 02/2024
Studie / Analyse04. März 2024
Datei herunterladenStellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Auftakt der Fokusgruppe private Altersversorgung der Bundesregierung
Stellungnahme13. Januar 2023
Datei herunterladenDGB Position: Die Lebenssituation älterer Menschen verbessern
Positionspapier02. Mai 2022
Datei herunterladenTermine
Pflegepolitische Tagung
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
Ingeborg-Tönnesen-Saal | Hans-Böckler-Haus, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenLesung mit Harald Jähner: "Wunderland. Die Gründerzeit der Bundesrepublik 1955 – 1967"
Veranstaltungen
19:00 - 21:00 Uhr
Hans-Böckler-Haus (Ingeborg-Tönnesen-Saal), Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenDas Betriebsratsforum #BR26
Konferenz
Berlin
Veranstaltung anzeigenBildungskonferenz der Sozialpartner 2026
Veranstaltungen
11:00 - 15:00 Uhr
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenbpb/DGB-Fachtag "Politische und gewerkschaftliche Bildung im digitalen Raum"
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenTag der Berufsbildung 2026
DGB-Bundesvorstand, Keithstraße 1, 10787 Berlin
Veranstaltung anzeigenAktuelles
Wichtige Neuerungen und Entwicklungen zur Rentenpolitik
Für eine bessere Rente: Interview mit Nina Krüger, Bundesjugendsekretärin des DGB
einblick | Gewerkschaftlicher Info-Service
News29. Juni 2026
Artikel lesenDGB-Rentenkommission legt Empfehlungen für gerechte Alterssicherung vor
Pressemitteilung26. Juni 2026
Artikel lesenDGB-Chefin Fahimi: Rentenkommission setzt richtiges Ziel – doch viele Fragen bleiben offen
Pressemitteilung23. Juni 2026
Artikel lesenAngriff auf Rentenerhöhung: Falsches Spiel mit den Generationen
Statement07. Juni 2026
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