Deutscher Gewerkschaftsbund

TTIP, CETA und TiSA

01.03.2017
Dossier

TTIP, CETA, TiSA & Co.





















































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  1. Nach TTIP: Das EU-Japan-Abkommen „JEFTA“ birgt Probleme
  2. DGB fordert weitere Nachbesserungen bei CETA
  3. Bewertung zum unterzeichneten europäisch-kanadischen Handelsabkommen CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) und der verabschiedeten Zusatzerklärungen
  4. Assessment of the Signed EU-Canada Trade Agreement CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement) and the Adopted Supplementary Declarations
  5. Fragen und Antworten zu TTIP, CETA & Co
  6. Bündnis ruft zu sieben Großdemonstrationen gegen CETA und TTIP auf
  7. DGB fordert Regierung auf: "CETA in derzeitiger Form ablehnen"
  8. CETA: Erster Erfolg – mit Einschränkungen
  9. TTIP: Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellen
  10. Stellungnahme des DGB zur aktualisierten Version des EU-Freihandelsabkommens mit Kanada (CETA)
  11. Stellungnahme des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum plurilateralen Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen – TiSA
  12. Statement of the DGB: Regarding the Updated Version of the EU Free Trade Agreement with Canada (CETA) After the Process of Legal Scrubbing
  13. Investment Protection in TTIP & Other International Agreements
  14. Position Paper of the German Trade Union Confederation (DGB) on the Plurilateral Trade in Services Agreement (TiSA)
  15. Resolution des Europäischen Gewerkschaftsbundes (EGB) zu TiSA
  16. Etwa 250.000 fordern "Stoppt TTIP und CETA - Für einen gerechten Welthandel"
  17. Hoffmann: Ohne unseren Protest wäre gar nichts passiert
  18. Über 50.000 Menschen zu Demo gegen TTIP und CETA erwartet
  19. TiSA: Gefahr für öffentliche Dienstleistungen
  20. Canadian Labour Congress und DGB: CETA nicht ratifizieren
  21. Handelsabkommen CETA: Fairer Handel geht anders!
  22. Deutsche Abgeordnete fordern Leserecht für TTIP-Dokumente
  23. EGB fordert Mindeststandards für TiSA
  24. CETA bleibt Einfallstor für private Schiedsgerichte
  25. TTIP und CETA stoppen! – Für einen gerechten Welthandel!
  26. Sozial- und Umweltverbände fordern Stopp von TTIP und CETA
  27. TTIP und CETA? Fairer Handel geht anders
  28. DGB beteiligt sich an Demonstration für gerechten Welthandel
  29. TTIP-Entscheidung des EU-Parlaments muss auch für CETA gelten
  30. EU-Richtlinie gefährdet Meinungs- und Pressefreiheit
  31. Körzell: EU-Parlament sollte Investoren-Klagerechte in TTIP ablehnen
  32. Deutsche sehen TTIP kritisch
  33. TTIP: Verbände warnen vor Senkung europäischer Standards
  34. DGB: CETA "nicht zustimmungsfähig"
  35. DGB-Position zum Freihandelsabkommen CETA
  36. DGB-Position Comprehensive Economic and Trade Agreement - CETA
  37. Malmström beim DGB: Gespräche zu TTIP, Sozialstandards und ISDS
  38. Hoffmann: Kein Investorenschutz bei CETA und TTIP
  39. CETA: EU-Kanada-Abkommen neu verhandeln
  40. DGB und Wirtschaftsministerium formulieren Anforderungen an TTIP
  41. TTIP: 41 Prozent der Deutschen haben noch keine Meinung
  42. DGB gegen TTIP-Investitionsschutz
  43. TTIP: DGB und vzbv fordern Kurswechsel für hohe Arbeits-, Sozial-, Verbraucher- und Umweltstandards
  44. DGB-Stellungnahme zu den öffentlichen Konsultationen der EU-Kommission zum Investitionsschutz in TTIP
  45. Freihandelsabkommen mit den USA: Fluch oder Segen?
  46. Freihandelsabkommen: Gesellschaftliche Auseinandersetzung nötig
  47. Das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA
  48. Beschluss des DGB-Bundeskongresses: Freihandelsverhandlungen mit den USA aussetzen
  49. DGB Position: Suspend the negotiations for a free trade agreement with the USA
  50. Stellungnahme zu den geplanten Verhandlungen für ein Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA
  51. DGB-Statement: Concerning the planned negotiations for a Transatlantic Trade and Investment Partnership Between the EU and the US (TTIP)

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Die steigenden Preise treffen uns mit voller Wucht. Wir Gewerkschaften haben für Entlastungen wie Strompreisdeckel, Abschöpfen von Zufallsgewinnen oder Einmalzahlungen für Rentner*innen und Studierende gekämpft. Doch die bisher beschlossenen Hilfen greifen zu langsam oder sind immer noch unklar. So muss jetzt umgehend nachgebessert werden.
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Die Bundesregierung, der Bundestag und der Bundesrat arbeiten momentan daran die Energiepreisbremsen (Strom, Gas, Fernwärme) auf den Weg zu bringen. Hier erfahren Sie alles, was Sie zu den aktuellen Planungen rund um die Energiepreisbremsen wissen müssen.
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Bünd­nis for­dert er­gän­zen­des So­zi­al­ticket für ma­xi­mal 29 Eu­ro und vol­le Fi­nan­zie­rung durch Bund und Län­der
Logo Erklärung des Bündnisses Sozialverträgliche Mobilitätswende
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Anlässlich der Sonder-Verkehrsminister*innenkonferenz am 29. November fordert das Bündnis Sozialverträgliche Mobilitätswende ein bundesweit gültiges Sozialticket für maximal 29 Euro. Dieses soll das Deutschlandticket ergänzen und sich speziell an einkommensschwache Haushalte richten. Die Verkehrs- und Sozialressorts der Länder sind in der Pflicht, für mehr soziale Gerechtigkeit durch Mobilität zu sorgen.
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DGB be­grüßt neu­es Wohn­geld-Ge­setz – wei­te­re Schutz­maß­nah­men not­wen­dig!
Hausschlüssel liegt auf Geldscheinen
DGB/Fabio Balbi/123rf.com
Der Bundestag hat heute das Wohngeld-Plus-Gesetz beschlossen. Damit sollen Geringverdiener*innen, Rentner*innen und viele Familien ab Januar einen verbesserten Anspruch auf höheres Wohngeld erhalten. Die Ausweitung und Stärkung des Wohngeldes gibt Millionen Menschen Schutz in der Krise. Es sind aber weitere Maßnahmen nötig, damit niemand aufgrund der Energiekrise seine Wohnung verliert.
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DGB for­dert mehr Schutz für Frau­en am Ar­beits­platz
Aktion vor der DGB-Bundesvorstandsverwaltung anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen
DGB
Unternehmen aber auch die Politik müssen mehr tun, um Schutz und Prävention vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz zu stärken, forderte die DGB-Vizevorsitzende Elke Hannack anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November. Die Bundesregierung müsse endlich die Konvention 190 der Internationalen Arbeitsorganisation ratifizieren.
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Ro­te Kar­te für die FI­FA!
Hand zeigt rote Karte
Colourbox.de
Vom 20. November bis 18. Dezember 2022 findet die Fußball-WM der Männer in Katar statt. Fußball kann Völker verbinden, in Katar sind mit ihm aber eklatante Verstöße gegen fundamentale Menschenrechte verbunden. Dafür hat die FIFA die Rote Karte mehr als verdient, dafür braucht es noch nicht einmal den Videobeweis.
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Bür­ger­geld komm­t, Hartz IV geht
Münzen und Geldscheine auf einem Hartz-IV Antrag
DGB/Bartolomiej Pietrzyk/123RF.com
Das Arbeitslosengeld (auch ALG II) – meist Hartz 4 genannt – ist die Grundsicherung für erwerbsfähige Hilfebedürftige. Hartz IV wird ab dem 1. Januar 2023 vom Bürgergeld abgelöst. Die DGB-FAQ mit den wichtigsten Fragen und Antworten.
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