Deutscher Gewerkschaftsbund

07.02.2011
Arbeitsmarkt aktuell 02/2011

Niedriglohn und Lohndumping im Verleihgewerbe

Arbeitsmarkt aktuell: Niedriglohn und Lohndumping im Verleihgewerbe (PDF, 201 kB)

LeiharbeiterInnen mit einem Vollzeitstelle verdienen nur etwa die Hälfte von Vollzeitbeschäftigen in der Wirtschaft insgesamt. Gleichzeitig werden die Einkommensabstände zwischen LeiharbeiterInnen und Beschäftigten in Normalarbeit immer größer. Eine Untersuchung des DGB-Bundesvorstands.


Nach oben

Dieser Artikel gehört zum Dossier:

Leiharbeit in Deutschland und Europa

Zum Dossier

Themenverwandte Beiträge

Artikel
Studie: Jeder zweite Leiharbeits-Job dauert weniger als 3 Monate
Kaum Kündigungsschutz, hohes Verarmungsrisiko: Fast die Hälfte der Leiharbeitsbeschäftigten wird nach weniger als drei Monaten wieder gekündigt. Über ein Drittel der Entlassenen landet sofort in Hartz IV, zeigt eine aktuelle DGB-Studie zur Leiharbeit. weiterlesen …
Link
Geringqualifizierte sind besonders von Armut betroffen
Die Arbeitslosenquote von Menschen ohne Berufsabschluss ist viermal höher als bei Menschen mit abgeschlossener Ausbildung. Aus- und Weiterbildung kann die Arbeitsmarktchancen verbessern. Die Voraussetzungen dafür muss die Politik schaffen, so DGB-Arbeitsmarktexperte Wilhelm Adamy. zur Webseite …
Datei
Risiken und Reformbedarf in der Leiharbeit
Leiharbeitsbeschäftigte sind überdurchschnittlich oft von Arbeitslosigkeit betroffen. So wird rund die Hälfte aller Leiharbeitsverhältnisse bereits nach weniger als drei Monaten beendet. Und mehr als ein Drittel rutscht direkt in Hartz IV, obwohl sie vorher sozialversicherungspflichtig gearbeitet haben. weiterlesen …

Zuletzt besuchte Seiten